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Eidgenössische Wahlen 2015

Ein Parlament, das rechter und weniger grün ist: Dies ist das Resultat der Eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober 2015. Den stärksten Zuwachs registrieren konnte die Schweizerische Volkspartei. Die nationalkonservative Partei kam auf fast 30% der Stimmen und holte 11 zusätzliche Sitze im Nationalrat.

Eidgenössische Wahlen 2015 – ein Dossier von swissinfo.ch
Aktuell
Analysen und Kommentare
Der SVP gelingt es offenbar am besten, ein Abwandern ihrer Wählerschaft zu anderen Parteien zu verhindern.
Ein letzter Schliff im Bundeshaus, bevor das neue Parlament tagt.

Ständeratswahl

CVP setzt ihre Dominanz im Wallis fort

Die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) hält den Kanton Wallis weiter im Griff, zumindest was die Vertretung im Ständerat, der kleinen ...

BDP-Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf hat am 28. Oktober an einer Pressekonferenz erklärt, dass sie auf Ende Jahr zurücktreten werde.
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Neu im Parlament
SVP-Nationalrat Hans-Ueli Vogt ist für eine offene, aber unabhängige Schweiz.
Andrea Gmür ist mit Politik gross geworden. Ihr Vater sass in der kleinen Parlamentskammer, sie ist neu im Nationalrat, der grossen Kammer.
Zur Durchsetzungsinitiative äussert sich Hans-Ulrich Bigler nicht mehr.
 "Wir müssen uns politisch beteiligen und unsere Meinung äussern", sagt Angelo Barrile.
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Resultate
Sieger und Verlierer äussern sich: die Präsidenten und eine Präsidentin der Schweizer Parteien kommentieren am Fernsehen SRF den Ausgang der Parlamentswahlen.
Hintergrund
In Genf, dem Pionierkanton des E-Voting in der Schweiz, ist man stolz darauf, dass sich dieser demokratische Kanal ausschliesslich in der öffentlichen Hand befindet.
Die Post will bei der Weiterentwicklung der elektronischen Stimmabgabe in der Schweiz eine wichtige Rolle spielen. 
Drei von zehn Wählenden wollen "frei bleiben". Viele scheinen Angst zu haben, dass ihnen die Flüchtlinge diese Freiheit nehmen könnten.  
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Wahlen und Fünfte Schweiz
Der in Hong Kong lebende Berner CVP-Nationalratskandidat Daniel Wyss konnte am 18. Oktober selber nicht wählen. Er erhielt seine Wahlunterlagen einen Tag vor den Wahlen. Viele andere Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer waren auch von lausigen Postzustellungen betroffen.
Genf ist der Kanton, in dem bei den eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober am meisten Stimmberechtigte übers Internet gewählt haben.
Der ehemalige Botschafter Tim Guldimann wurde im Kanton Zürich mit einem Glanzresultat gewählt.
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Das politische System der Schweiz
Die politische Debatte in der Schweiz sei weitaus sachorientierter als in Deutschland, findet der Schweizer Blogger Ronnie Grob.

Eidgenössische Wahlen 2015

Leise Töne statt Berliner Schnauze

Von Petra Krimphove, Berlin

Sechs Wochen lang bloggt der in Deutschland lebende Schweizer Journalist Ronnie Grob aus seiner Heimat über die eidgenössischen Parlamentswahlen.

Wie viele Frauen wurden zur Debatte eingeladen? Nicht nur die Parteien, sondern auch die Medien sind verantwortlich für die Marginalisierung der Frauen in der Schweizer Politik.
Vor allem während der Sessionen sind in den Wandelhallen des Bundeshauses immer zahlreiche Lobbyisten anzutreffen.
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Parteien
Toni Brunner steigt mit seiner SVP aus einer Position der Stärke in die Eidgenössischen Wahlen vom Herbst. 
"Wir sind eine Partei mit einer sehr starken Identität", sagt SP-Präsident Christian Levrat, der sich im Hinblick auf die eidgenössischen Wahlen vom 18. Oktober 2015 zuversichtlich zeigt.
"Wir haben nicht das Bedürfnis, uns immer abzugrenzen": Philipp Müller, Präsident FDP. Die Liberalen.
Pour Christophe Darbellay, il faut respecter la volonté du peuple en matière d'immigration, même si c'est compliqué.
Für Adèle Thorens spielen die Grünen eine Pionierrolle.
Für Martin Bäumle, Präsident der GLP, erhöht eine gesunde Umwelt die Lebensqualität und die Freude am Leben.
Martin Landolt, Präsident der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDP).
Zwar haben sie im Parlament wenig Einfluss in Bezug auf Stimmen, doch können kleine Parteien dafür sorgen, dass im Nationalratssaal öfters eine andere Stimme gehört wird.