Schweizer Fenster an der Weltausstellung

Vom 1. Mai bis 31. Oktober 2015 lädt Mailand die Welt ein, sich einer der global grössten Herausforderungen dieser Zeit zu stellen: Wie eine gesunde, ausreichende und nachhaltige Ernährung für die ganze Menschheit garantiert werden kann. Die Weltausstellung, unweit von der helvetischen Grenze entfernt, stellt auch ein wichtiges Fenster für die Schweiz dar.

Agenturmeldungen
Expo Mailand 2015
Auch Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga trug sich in das Besucherbuch der Expo Milano 2015 ein.
Awilo Ochieng Pernet vor dem Schweizer Pavillon an der Expo 2015 in Mailand.
"Alphörner statt Hellebarden!" Unter diesem Motto wollen die Alphornbläser den Mailänder Domplatz "besetzen".
Ob verarbeitet oder noch als solche erkennbar; Insekten dürften wohl bald den Schweizer Speiseplan aufmischen.
Alles gratis? Oder hat die Ware doch einen Preis? Denn wer zu viel mitnimmt, lässt zu wenig übrig für die späteren Besucher.
Con il suo padiglione all’Expo, Coca Cola vuole raccontare “il proprio modello di sostenibilità, basato sulla promozione di stili di vita attivi e un’alimentazione equilibrata”.
Ein Maskottchen des Schweizer Pavillions zwischen Nicolas Bideau, Direktor von Präsenz Schweiz (links), und dem Schweizer Konsul in Mailand, Massimo Baggi. 
Salz, Wasser, Kaffee, Äpfel, hier im Modell des Schweizer Pavillons für die EXPO Milano 2015: Mit diesem "Menu" will die Schweiz die Besucher zum Geniessen, aber auch zum Nachdenken über das Konsumverhalten anregen.
Seit dem 1. Dezember 2013 ist der Schweizer Michel Mordasini Vizepräsident des IFAD.
Die Tessiner wollen ihr eigenes Züglein fahren: Eine Lesart des Neins zum Kantonsbeitrag für die Weltausstellung Expo Milano 2015.
Der Schweizer Pavillon an der Weltausstellung 1937 in Paris (Mitte). Seither wurde nie mehr eine Expo in der französischen Hauptstadt durchgeführt.