Direkt zum Inhalt springen
Your browser is out of date. It has known security flaws and may not display all features of this websites. Learn how to update your browser[Schliessen]

Flüchtlingsansturm


Tessin droht mit Grenzschliessung


Täglich nehmen Grenzwächter im Tessin jeden Tag 60 bis 70 Personen wegen illegalen Aufenthalts fest. Um Druck auf die angrenzenden Länder des Schengen-Raumes auszuüben, droht die Tessiner Kantonsregierung jetzt mit der Grenzschliessung. Dies kommt für Bern nicht in Frage. An die Südgrenze werden aber mehr Grenzwächter stationiert.

Als weitere Sofortmassnahme hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) zusammen mit dem Kanton Tessin eilends zusätzliche Unterkünfte für Schutzsuchende eröffnet. Eine Schliessung der Grenzen ist auch für die Schweizer Flüchtlingshilfe (SFH) kein Thema, wie Sprecher Stefan Frey erklärt.

swissinfo.ch und SRF (Tagesschau 21./22.6.2015)

Urheberrecht

Alle Rechte vorbehalten. Die Inhalte des Web-Angebots von swissinfo.ch sind urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen nur zum Eigengebrauch benützt werden. Jede darüber hinausgehende Verwendung der Inhalte des Web-Angebots, insbesondere die Verbreitung, Veränderung, Übertragung, Speicherung und Kopie darf nur mit schriftlicher Zustimmung von swissinfo.ch erfolgen. Bei Interesse an einer solchen Verwendung schicken Sie uns bitte ein Mail an contact@swissinfo.ch.

Über die Nutzung zum Eigengebrauch hinaus ist es einzig gestattet, den Hyperlink zu einem spezifischen Inhalt zu verwenden und auf einer eigenen Website oder einer Website von Dritten zu platzieren. Das Einbetten von Inhalten des Web-Angebots von swissinfo.ch ist nur unverändert und nur in werbefreiem Umfeld erlaubt. Auf alle Software, Verzeichnisse, Daten und deren Inhalte des Web-Angebots von swissinfo.ch, die ausdrücklich zum Herunterladen zur Verfügung gestellt werden, wird eine einfache, nicht ausschliessliche und nicht übertragbare Lizenz erteilt, die sich auf das Herunterladen und Speichern auf den persönlichen Geräten beschränkt. Sämtliche weitergehende Rechte verbleiben bei swissinfo.ch. So sind insbesondere der Verkauf und jegliche kommerzielle Nutzung unzulässig.

×