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Aufgrund einer Schiesserei mit fünf Toten sperrte die Polizei im ländlichen Bezirk Tehama County im US-Bundesstaat Kalifornien die Strasse ab.

KEYSTONE/AP The Record Searchlight/JIM SCHULTZ

(sda-ats)

Bei Schüssen im Norden Kaliforniens sind nach Angaben der Polizei mindestens fünf Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch der mutmassliche Schütze, teilte der Polizist Phil Johnston US-Medien mit. Zudem wurden zwei Kinder verletzt.

Der Mann habe an verschiedenen Orten in der ländlichen Region Schüsse abgegeben, darunter auch an einer Schule im Bezirk Tehama County und auf einer Strasse. Bei der Polizei seien ab dem frühen Morgen (Ortszeit) mehrere Notrufe eingegangen. Johnston zufolge wurde der mutmassliche Schütze von der Polizei getötet.

Die Lokalzeitung "Redding Record Searchlight" berichtete, der Täter habe sich offenbar verbarrikadiert, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Ein Nachbar berichtete dem Blatt, beim Schützen handle es sich um einen polizeibekannten Straftäter.

Nach Polizeiangaben hatte der Schütze drei Waffen bei sich. Über die Identität des Mannes machten die Ermittler zunächst keine Angaben. Man gehe Berichten über häusliche Gewalt nach, hiess es.

Vizesheriff Phil Johnston sagte dem Nachrichtennetzwerk KCRA, rund hundert Beamte seien im Einsatz gewesen. Die Schule sei evakuiert worden. Wie eine Mitarbeiterin des Schulbezirks dem "San Francisco Chronicle" mitteilte, gab es an der Schule Verletzte, aber keine Toten. Mehrere Schüler seien ins Spital gebracht worden. Die Grundschule liegt am Rande der Kleinstadt Corning.

Ein Anwohner sagte US-Medien, dass der Schütze sein Nachbar gewesen sei. Der Mann habe oft mit Waffen hantiert und Leute in der Nachbarschaft drangsaliert.

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SDA-ATS