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Ideenreichtum Wer hat's erfunden? Ein Schweizer!

Schweizerinnen und Schweizer werden oft als etwas vorsichtig und bieder wahrgenommen. Doch zeichnen sie sich immer wieder durch pragmatischen Erfindergeist aus, der Dinge hervorbringt, die die Welt verändern.

Eine Auswahl an Schweizer Erfindungen, die formschön und nützlich sind: Einige von ihnen sind unterdessen zu Design-Ikonen aufgestiegen.

Der einstige Bauernstaat hat sich zu einer innovativen Gesellschaft entwickelt. Gemäss "Global Innovation Index" war die Schweiz 2012 Innovations-Weltmeister. Nirgends sonst in Europa werden pro Kopf und Einwohner so viele Patenteexterner Link angemeldet, wie in der Schweiz. Zum Vergleich: pro 1 Mio. Einwohner wurden 2018 in der Schweiz 955 Patente, in Deutschland 332 Patente und in den USA 132 angemeldet. Die Listeexterner Link helvetischer Erfindungen ist lang, und die Geschichten dahinter sind spannend.

Die Schweiz hat eine starke Pharma-Industrie, deswegen erstaunt es nicht, dass wichtige Errungenschaften aus diesem Bereich stammen. Das reicht von der künstlichen Herstellung des Vitamin C, dem Entzündungshemmer Cortison, bis zu Beruhigungsmitteln wie Valium und dem umstrittenen LSD.

Sehr geschätzt sind Innovationen, die einem das Leben erleichtern: der Klettverschluss, die Cellophanfolie, das Sackmesser, die Armbanduhr, ein klappbarer Wäscheständer, die Knoblauchpresse und viele mehr.

Wahrlich die Welt bewegt haben die Relativitätstheorie von Albert Einstein oder die erste Übertragung elektrischer Energie mit hochgespanntem Drehstrom von Charles E. L. Brown, woraus die Hochspannungsleitungen resultierten.

(Quellen. Europäisches Patentamt, Historisches Lexikon der Schweiz)

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