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Anna Netrebko als Violetta in "La Traviata" erntete an der Scala 14 Minuten Applaus. (Handout)

Scala/Marco Brescia & Rudy Amisano

(sda-ats)

Scala-Intendant Alexander Pereira würdigt Anna Netrebko als "Sopranistin des Jahrhunderts". Netrebko, die vergangene Woche in Verdis "La Traviata" als Violetta an der Scala 14 Minuten Applaus geerntet hatte, zähle zu den grössten Opernsängerinnen aller Zeiten.

"Sie ist wie Maria Callas und Renata Tebaldi", so Pereira in einem Interview mit dem RAI-Sender "Radio 3" am Mittwoch. Die Scala stehe Netrebko immer offen. "Sie kann bei uns das singen, was sie will", sagte Pereira.

Netrebko hatte am Wochenende berichtet, es sei ihre Idee gewesen, sich mit der "Traviata" an der Scala zu messen. "Ich habe mit Pereira, bei dem ich in dieser Rolle 2005 in Salzburg debütiert hatte, über mein Projekt gesprochen. Ich habe ihn gebeten, wieder an der Scala zu singen, bevor ich mich von der Rolle der Violetta verabschiede", sagte die Sopranistin. Sie werde noch ein letztes Mal in Paris die Violetta singen, kündigte die 46-Jährige an.

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SDA-ATS