Montag 20.05.2013  
 
 
 

Radikaler Islamismus

Bedrohung aus dem Internet?

Politik  

Das Internet ist für den internationalen islamistischen Terrorismus als Kommunikations-Plattform vital. Gewaltaufrufe und propagandistische Videos werden auch von Schweizer Rechnern verbreitet. Der Bund beschäftigt seit jüngstem sechs Spezialisten, die im Internet Jagd auf Dschihadisten in der Schweiz machen sollen.

Ist das Internet eine potenzielle Gefahr für junge Immigranten, die in der Schweiz schlecht integriert sind? Und für Konvertiten, also Schweizer, die einen strengen Islam vertreten? Ist islamistischer Terror heute immer noch die grösste Bedrohung für die öffentliche Sicherheit, wie dies nach den Anschlägen in den USA 2001 lange der Fall gewesen war, oder muss man sich eher vor Anschlägen durch politische Extremisten fürchten? Schreiben Sie Ihre Meinung!

 
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Islamistischer Terrorismus

Einbahn-Fahrt zum Heiligen Krieg

Junge Dschihadisten aus der Schweiz wollen namentlich bei den islamistischen Al-Shababb-Milizen in Somalia mitgemacht haben.

Nachrichtendienste stellen in Europa eine Zunahme dschihadistisch motivierter Reisen fest. Auch in der Schweiz sorgten solche Fälle jüngst für Schlagzeilen. Das Internet spielt bei der Radikalisierung orientierungsloser junger Menschen im Westen eine wichtige Rolle.  [...]

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Die Rolle der Moschee

"Terror-Netzwerke zeigen sich nicht öffentlich"

Die Bieler Arrahman-Moschee wurde bereits mehrmals bezichtigt, radikale Islamisten zu beherbergen.

Die Arrahman-Moschee in Biel, der Medien vorwerfen, sie predige einen fundamentalistischen Islam, steht wieder im Rampenlicht, weil sich junge Männer aus ihren Reihen vom Dschihad verführen liessen. Die Kultstätte verteidigt sich erstmals durch einen ihrer Imame.  [...]

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