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Flankierende Massnahmen
Gesellschaftlicher Prüfstein Personenfreizügigkeit
In der Schweizer Bevölkerung schmilzt der Rückhalt des freien Personenverkehrs mit der EU. Arbeitgeber und Gewerkschaften stehen hinter den Massnahmen gegen Lohndumping, die ein weiteres Mal verschärft wurden. Beim Thema Mindestlöhne endet aber die Allianz. [...]
Aus Skandal wird Erfolg
Chinas Eltern lassen Babynahrung boomen
Tourismus-Vision mit Fragezeichen
Sawiris beschwichtigt Kritiker von Andermatt-Projekt
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Alte Musik - eine neue Kunst
Nadja Räss
Eine Jodlerin, die neue Töne anschlägt
Plakate
Vom gefährlichen Kommunisten zum Muslimen
"Die Schweiz den Schweizern", forderte ein Plakat im Jahr 1919. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte war die Immigration in der Schweizer Politik permanent ein zentrales Thema. "Der Ausländer" wurde zum Aushängeschild der politischen Plakatwerbung. [...]
Ausstellung
Ausländer als ewige Quelle der Inspiration
Landvermessung
Schweizer Pioniere im Bau ziviler Drohnen
In der Schweiz entwickelte zivile Drohnen, welche die Erde dreidimensional vermessen, sind auf der ganzen Welt erfolgreich. Doch Fragen rund um die Sicherheit und um die Privatsphäre könnten den Boom bremsen. [...]
Von Payerne zu den Sternen
Das Weltall ist näher als man denkt
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Dossiers
28. November 2010 - 16:41
Die Stadt St. Gallen baut für 159 Millionen Franken ein Erdwärme-Kraftwerk und erweitert das Fernwärme-Netz. Die Stimmberechtigten hiessen den Kredit deutlich gut.
Die Erwärme-Vorlage stiess mit über 80 Prozent Ja-Stimmen auf überwältigende Zustimmung. 76 Mio. Franken kosten die Tiefenbohrungen und der Bau des Kraftwerks; für 83 Millionen wird das bestehende Fernwärme-Netz in Etappen ausgebaut.
Mittelfristig sollen bis zur Hälfte der Wohnhäuser umweltfreundlich mit Geothermie geheizt werden.
Unter der Stadt wird in einer Tiefe von 4000 bis 5000 Metern heisses Wasser von bis zu 170 Grad erwartet. Seismische Messungen lieferten gute Vorzeichen. Das Projekt ist aber nicht ohne Risiko: Im schlechtesten Fall droht der Stadt ein Verlust von 60 Mio. Franken. Ein Drittel davon ist vom Bund versichert.
Abgelehnt wurde die Initiative "Stadt ohne Atomstrom". Danach hätte die Stadt keine Atomstrom-Verträge mehr verlängern oder neu abschliessen dürfen.
Klar angenommen wurde ein Gegenvorschlag des Stadtparlaments. Dieser sieht den Atom-Ausstieg bis 2050 "unter Wahrung der Versorgungssicherheit" vor.
swissinfo.ch und Agenturen
Wie weiter mit der Geothermie?
Am Dienstag hat in Basel der Prozess wegen des durch ein Geothermie-Projekt hervorgerufenen Erdbebens begonnen. Experten sehen im Abbruch des Projekts aber nicht das Ende, sondern den Startschuss für umfassendere Abklärungen im Schweizer Untergrund. [...]
Geothermie auf dem Vormarsch
Die Schweiz hält einen Weltrekord in Bezug auf die Nutzung von Erdwärme: Sie besitzt die höchste Dichte von geothermischen Installationen auf der Welt. Doch bisher fehlen Kraftwerke zur Umwandlung von Erdwärme in elektrischen Strom. [...]
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