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SBB Cargo: Hoffnungen ruhen auf Marco Solari


Im blockierten Arbeitskonflikt zwischen den SBB und den Industriewerken von SBB Cargo in Bellinzona ruhen nun alle Hoffnungen auf Vermittler Marco Solari. In Freiburg erhalten die Cargo-Angestellten derweil Unterstützung vom Grossen Rat.

Die Gespräche zwischen den Streitparteien sind seit Ende letzter Woche blockiert. Nun soll der von Verkehrsminister Moritz Leuenberger eingesetzte Vermittler Marco Solari, der Präsident von Ticino Turismo und des Filmfestivals Locarno, ausloten, ob der vom Bund vorgeschlagene Runde Tisch noch eine Chance hat. Gespräche zwischen Solari und den Streikenden sind für Donnerstag vorgesehen.

Die Streikenden fordern weiterhin minimale Garantien, bis sie sich an einen runden Tisch setzen. Zu Gesprächen mit SBB-Chef Andreas Meyer seien die Streikenden jedoch jederzeit bereit, sagte Streikführer Gianni Frizzo. Am Mittwochmorgen wollen sie mit einer 300-köpfigen Delegation an der Bilanzmedienkonferenz der SBB in Zürich auftauchen.

Der Druck auf die Streitparteien wächst: So hat am Dienstag auch die ständerätliche Verkehrskommission ein umgehendes Ende des Streiks gefordert.

In Freiburg erhalten die Angestellten des Call Centers von SBB Cargo, die auch künftig nicht streiken wollen, Unterstützung vom Grossen Rat. Dieser verabschiedete am Dienstag fast einstimmig eine Resolution an den Bundesrat, mit der die Beibehaltung des Call Centers in Freiburg gefordert wird.



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