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Unternehmensverantwortung Europas erstes Zentrum für Business und Menschenrechte in Genf

Die Universität Genf hat sich zum Ziel gesetzt, Genf zu einer Drehscheibe für verantwortungsbewusste Geschäftspraktiken zu machen.

Dieser Inhalt wurde am 2. Dezember 2019 14:00 publiziert

Nachhaltiges Kaffee-Start-up "Wir wollen die Black-Box des Kaffeehandels öffnen"

Ein Schweizer Ehepaar will mit seinem Start-up Direct Coffee den Kaffeehandel sozialer machen und Vorbild für andere Unternehmen sein.

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Swisscom CEO

Swisscom-CEO Urs Schaeppi nimmt Stellung zur Kritik, dass die Schweiz mit der Einführung der 5G-Technologie zu schnell voranschreite.

Sichere Sache? 5G testet die Grenzen der Cybersicherheit in der Schweiz

Die Schweiz steht als Pionierin der 5G-Technologie im Blickpunkt. Schränkt sie ausländische Anbieter ein oder lässt sie den Markt entscheiden?

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Lässt die Genfer Anziehungskraft auf Unternehmen und Fachkräfte nach?

Einige multinationale Unternehmen planen in Genf Stellen abzubauen. Sind dies erste Zeichen für neue Entwicklungen auf dem lokalen Arbeitsmarkt?

Verborgene Talente Schweizer Start-up-Zentrum setzt auf Migranten

Flüchtlinge und Migranten verfügen oft über verborgene Talente. Ein Zürcher Verein will Klischeevorstellungen brechen und diesen Talentpool fördern.

Im Innern der "On"-Schuhe Wie aus einem Schuh-Startup ein multinationaler Konzern wurde

Die Schweizer Herstellerin von Laufschuhen der Marke On versucht in einer Branche mit Konkurrenten wie Nike und Adidas Schritt zu halten.

Unternehmenssteuer Der Schweiz droht eine weitere Steuerrevolution

Kaum wurden neue internationale Standards eingeführt, zeichnet sich eine weitere Steuerrevolution von internationaler Tragweite ab.

Gesundheit und Umwelt UNO-Experte fordert von der Schweiz mehr Engagement gegen Pestizide

Das Parlament in Bern beschäftigt sich mit Pestiziden. Der UNO-Sonderberichterstatter für giftige Stoffe über eine noch lange nicht beendete Debatte.

Schweizer Pharmaindustrie Wie kann ein Medikament 2,1 Mio. Franken kosten?

Ist im Kampf gegen tödliche Krankheiten jedes Mittel zu jedem Preis recht?

Weltgesundheits-Versammlung Drängen auf Preistransparenz irritiert die Pharmabranche

Italien verlangt ein Ende der Geheimhaltung rund um die Medikamentenpreis-Gestaltung. Das lässt auch die Schweizer Pharmaindustrie nicht kalt.

Gegen Entwaldung Nestlé überwacht sein Palmöl aus der Vogelperspektive

Journalisten erhalten Einblick in die Satellitentechnologie, die der Nahrungsmittelkonzern zur Überwachung seiner Palmöl-Lieferkette einsetzt.

Chiquita Der Bananenkönig, der vom Ufer des Genfersees aus regiert

Bananen wachsen dort keine, aber in Etoy, am Ufer des Genfersees, befindet sich der Sitz des Weltmarktführers im Handel mit dieser Frucht.

Glencore sucht Transparenz "Erstmals sahen die Kongolesen, wie viel Geld an ihre Regierung geht"

Das Schweizer Rohstoffunternehmen Glencore ist in mehrere Gerichtsverfahren verwickelt. Die Nachhaltigkeitschefin von Glencore nimmt Stellung.

Nathalie Kangaji, kongolesische Aktivistin "In unseren Handys stecken Umweltverschmutzung und Gesundheitsschäden"

Im Kongo hinterlässt der Kobaltrausch seine Spuren. Schwester Nathalie Kangaji setzt grosse Hoffnungen in die Konzernverantwortungs-Initiative.

Konzernverantwortung Wie lassen sich Schweizer Firmen im Ausland zur Rechenschaft ziehen?

Können Schweizer Unternehmen für ihr Handeln im Ausland verantwortlich gemacht werden? Drei Beispiele zeigen, wie schwierig das ist.

Brexit-Chaos Harter Brexit: Schweizer Unternehmen proben den Notfall

Hoffen auf den Brexit-Deal, gleichzeitig die Vorratskammern füllen: Schweizer Unternehmen mitten im Chaos.

Konzernverantwortungsinitiative Die Unternehmen stehen in der Pflicht: aber bis zu welchem Grad?

Das Schweizer Parlament brütet über einem Gesetz zur Verantwortung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden.

Wirtschaftskriminalität Schweizer Strafnorm gegen Korruption soll mehr Biss erhalten

Bisher wurden Schweizer Firmen kaum wegen Korruption und Geldwäscherei verurteilt. Das könnte sich jetzt ändern.