In Syrien sind nach Angaben von Aktivisten allein im Juli mehr als 5000 Menschen getötet worden. Wie die oppositionsnahe Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London am Freitag mitteilte, waren unter den genau 5340 Toten auch 225 Kinder.

Die regierungstreuen Kräfte mussten grosse Verluste hinnehmen. Ihr Anteil an den Opfern der Kämpfe stieg demnach mit 38 Prozent auf einen neuen Höchststand.

Die Menschenrechtsbeobachter dokumentieren seit Beginn des Aufstands gegen Präsident Baschar al-Assad mit Hilfe von Aktivisten im Land die Zahl der Toten und Verletzten. Schätzungen zufolge hat der Konflikt seit März 2011 mehr als 170'000 Menschen das Leben gekostet.

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