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Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest


Kraft der Tradition




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Der Berner Matthias Glarner jubelt als neuer Schwingerkönig während der Siegerzeremonie am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) Estavayer2016 in Payerne. (Keystone)

Der Berner Matthias Glarner jubelt als neuer Schwingerkönig während der Siegerzeremonie am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) Estavayer2016 in Payerne.

(Keystone)

Der 30-jährige Berner Matthias Glarner hat sich am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest die Königskrone erschwungen, an einem Grossevent, das rundum ein Erfolg war: Das Wetter spielte mit und lockte 280'000 Besucherinnen und Besucher ins freiburgische Estavayer-le-Lac, vor allem Deutschschweizer.

"Der späte König", "Der reife König", "Der neue König besiegt den alten Fluch" – dies einige der Titel in den Schweizer Zeitungen.

Es ist nämlich das erste Mal seit 1940, dass wieder ein "böser Bube" über 30 König wird und "dem Sturm der jungen Wilden trotzte", wie das Boulevard-Blatt Blick schreibt, das dem 3-tägigen "Eidgenössischen" satte 12 Seiten widmete.

Fest der Superlative

Die Arena, die für das Schwingfest aufgebaut wurde, fasste 52'000 Schaulustige und war damit grösser als die Stadien in Basel oder Bern. 275 Schwinger stellten sich den Kämpfen im Sägemehl. Und mit einem Budget von mittlerweile rund 29 Millionen Franken und zahlreichen Grosssponsoren ist das Folklorefest längst auch "Big Business". Es sind nicht nur drei Tage sportliche Leistung, sondern auch drei Tage durchprofessionalisiertes und wohlkommerzialisiertes Heimatgefühl.

Auch wenn die Sanitäter während des Festes 1354 Einsätze leisten mussten und so manchen Besuchern die Hitze zu schaffen machte, verlief das "Eidgenössische" laut den Organisatoren im Allgemeinen friedlich und ohne grössere Zwischenfälle, auch das befürchtete Verkehrschaos bleib aus. Passend also die Schlagzeile von Le Matin: " ESTAVA-YEAH!"

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