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Fahrende Völker Jenische und Sinti haben es schwer

Die Schweizer Jenischen und Sinti müssten ihre Kultur pflegen und weiterentwickeln können. Das sagte Bundesrat Alain Berset anlässlich der Eröffnung der Feckerchilbi in Bern. Die Suche nach Standplätzen gestaltet sich schwierig. Vor allem ausländische, fahrende Roma sind oft nicht willkommen.

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SRF, Schweiz aktuell vom 15.09.2016 (Teile in Dialekt, für Untertitelung "UT" anklicken)

Berset erinnerte daran, dass die Schweiz 1998 mit einem europäischen Übereinkommen die "Fahrenden" als nationale Minderheit anerkannt habe. Damit seien alle Jenischen und Sinti gemeint - unabhängig davon, ob sie fahrend lebten oder nicht.

SRF und swissinfo.ch

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