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Eishockey - Nach zehn Niederlagen in Serie haben die New York Islanders auf oberster Ebene reagiert.
Die gegenwärtig schwächste NHL-Organisation trennte sich von Coach Scott Gordon (47). Als Nachfolger ad interim engagierten die "Isles" Jack Capuano (43) vom AHL-Team Bridgeport.
General-Manager Garth Snow griff nach sportlich desaströsen Wochen zur Notbremse. Nach einem einigermassen guten Saisonstart mit vier Siegen in sieben Runden (temporär mit Nino Niederreiter) stürzten die New Yorker in die Krise. Ohne den noch Monate lang verletzten Team-Leader Mark Streit sackten die Islanders mit nur elf Punkten in 16 Partien ans Ende der "Ost-Tabelle".
In der gesamten NHL steht momentan nur Edmonton mit einer gleich schwachen Bilanz da.

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ATS