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Klee, Macke, Moilliet Tunesienreise… Schlüsselmoment der modernen Kunst

Vor hundert Jahren haben die Künstler und Freunde Paul Klee, August Macke und Louis Moilliet ihre legendäre Reise nach Tunesien unternommen. Um diesen wichtigen Moment in der Geschichte der modernen Kunst in Erinnerung zu rufen, zeigt das Zentrum Paul Klee in Bern eine umfassende Ausstellung mit mehr als 140 Werken und einem reichhaltigen Aktivitätsprogramm.

Zum ersten Mal seit fast 30 Jahren sind die Werke, die während dieser zweiwöchigen Reise entstanden und durch diese inspiriert worden waren, wieder in Bern vereint. Einige gehören dem Zentrum selber, andere sind Teil von privaten Sammlungen im Ausland oder von anderen Museen in der Schweiz.

Unter dem Titel "Mehr als eine Reise" führt das Zentrum Paul Klee in Zusammenarbeit mit der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) mehrere Veranstaltungen durch, die den kulturellen Austausch zwischen der Schweiz und Tunesien beleuchten sollen. Das internationale Kulturzentrum von Hammamet und das Maison de la Méditerrannée für Kultur und Kunst schliessen sich der Erinnerungsfeier an. Unter dem Titel "Ein Frühling für Paul Klee, 100 Jahre danach" werden in Hammamet (Tunesien) verschiedene Veranstaltungen durchgeführt.

Paul Klee hatte das Bezaubernde an der Reise selber trefflich in seinem Tagebuch "Vor den Toren von Kairouan" beschrieben: "Die Farbe ergreift Besitz von mir. Nichts ist nötig, um sie zu erfassen. Sie besitzt mich. Das ist der Sinn dieses glücklichen Moments: Die Farbe und ich sind eins geworden. Ich bin Maler."


(Fotos: Zentrum Paul Klee, Text: Abdelhafidh Abdeleli, swissinfo.ch)

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