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Medienministerin Doris Leuthard warnt vor einem Kahlschlag

Dieser Inhalt wurde am 11. Dezember 2017 - 15:58 publiziert
swissinfo.ch und SRF (Tagesschau vom Mittag, 11.12.2017)

Bis zur Abstimmung über die "No-Billag"-Initiative dauert es noch fast vier Monate, doch der Abstimmungskampf ist schon in vollem Gang. Nun hat sich auch Medienministerin Doris Leuthard eingeschaltet. Und sie warnt vor einem Kahlschlag.

Es gehe nicht um etwas mehr oder weniger SRG, sondern um die Existenz der SRG und vieler anderer Radio- und TV-Stationen, sagte Leuthard am Montag vor den Medien in Bern. Einen Plan B bei einer Annahme der Initiative gibt es laut Leuthard nicht.

Die "No Billag"-Initiative will die Fernseh- und Radiogebühren abschaffen. Der Bund dürfte Radio- und Fernsehstationen auch anderweitig nicht subventionieren. "Mehr Entscheidungsfreiheit und Lebensqualität" versprechen sich die Initianten. Von einem "begleiteten Sterben" für die Medienvielfalt in der Schweiz spricht Medienministerin Leuthard. Das Schweizervolk entscheidet am 4. März 2018.

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