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"No risk but fun" beim Snow-Boarden

Snöber sind verletzungsanfällig und bis man soweit ist, wie hier der Schweizer Spitzenfahrr Marcel Hitz, braucht es Übung und Ausbildung.

(Keystone)

In der Schweiz verunfallen beim Snow-Boarden jedes Jahr 25'000 Menschen. Das will die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ändern: Sie lanciert am Donnerstag (25.01.) eine Kampagne mit dem Slogan "No risk but fun".

Mit dieser Aktion wird die Zweijahres-Kampagne "Dummies never die" abgeschlossen, die junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren für die Gefahren in Strassenverkehr und Sport sensibilisieren soll.

Gemäss bfu-Angaben vom Mittwoch ist das Verletzungsrisiko der Boarder doppelt so gross wie jenes der Skifahrer. Rund jeder Fünfte verunfallt an seinem ersten Tag auf dem Brett - Anfänger sind also besonders gefährdet. Am häufigsten verletzen sich Boarder am Hand-, Knie- und Sprunggelenk sowie an der Schulter.

"Sicherheitsbewusste Boarder haben einen Kurs besucht", findet die bfu. «Sie kennen und befolgen die Pistenregeln, respektieren die Signale und tragen die für sie empfohlene Schutzkleidung.» Mit dieser Botschaft will sich die bfu in der nächsten Zeit unter die Snöber mischen.

swissinfo und Agenturen


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