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"Out in the Green" in Gefahr

So tief im Dreck, wie die Besucher oft in Frauenfeld, steckt das "Out in the Green" nun selber.

(Keystone)

Die Frauenfelder Event AG, die im Jahr 2000 erstmals als Veranstalterin des grössten Schweizer Open-airs "Out in the Green" auftrat, ist konkurs. Laut Angaben der Event AG wäre eine Neuauflage des Open-airs nur möglich, wenn das Konzert jährlich stattfinden könnte.

Die Event AG begründet den Konkurs ihrer jungen Firma damit, dass das "Out in the Green" im Jahr 2000 mit Verlust abschloss. Gleichzeitig geriet einer der Karten-Vorverkaufs-Partner der Event AG in Zahlungs-Schwierigkeiten. Damit blieben grössere Beträge aus dem Kartenverkauf beim Veranstalter offen.

Wunsch nach jährlicher Durchführung

Die Aktionäre der Event AG wären bereit gewesen, die Gesellschaft finanziell zu sanieren, wenn es möglich geworden wäre, das "Out in the Green" jährlich durchzuführen. Dieses Projekt scheiterte aber bisher.

Die Frauenfelder Allmend, auf der das Open-air seit 1987 stattfindet, wird während des Jahres vom Militär genutzt. Dieses war - zusammen mit der Stadt Frauenfeld - von Anfang an bereit, den Platz alle zwei Jahre zur Verfügung zu stellen.

Militär und Winterthur ziehen nicht mit

Weil das Militär an der zweijährigen Abmachung festhält, versuchten die Organisatoren in diesem Jahr nach Winterthur auszuweichen. Doch das Gelände in Winterthur sei für die erwarteten rund 50'000 Besucherinnen und Besucher ungeeignet. Damit ist es sehr fraglich, ob das "Out in the Green" stattfinden wird.

swissinfo und Agenturen

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