Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

CHICAGO (awp international) - Das angeschlagene Männermagazin "Playboy" hat seinen Reiz doch noch nicht verloren. Nur Stunden nachdem bekannt wurde, dass Gründer und Grossaktionär Hugh Hefner (84) das Unternehmen komplett zurückkaufen will, meldete sich am Montag der Besitzer des Konkurrenzblattes "Penthouse" zu Wort. Chancen auf eine Übernahme hat er indes kaum.
"Wir sind schon seit langem am Playboy interessiert und erwägen ein alternatives Angebot", sagte Marc Bell, Chef der Penthouse-Mutterfirma Friend Finder Networks, dem "Wall Street Journal". Bell käme dabei allerdings an Hefner nicht vorbei, der 69,5 Prozent der Stimmrechte hält und zudem 30 Prozent der stimmrechtslosen Aktien besitzt.
Hefner hatte bereits vorsorglich klargestellt, dass er seine Anteile weder verkaufen will, noch dass er seine Playboy Enterprises mit einem anderen Unternehmen verschmelzen möchte. Der Lebemann zeigte sich besorgt über die redaktionelle Ausrichtung des verlustreichen Männermagazins und über das Renommee der berühmten Marke. Deshalb will er den anderen Aktionären ein Übernahmeangebot machen./das/DP/stb

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???