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15. WM-Gold für Simone Niggli

Die Schweizer Orientierungsläufer Simone Niggli und Daniel Hubmann haben an den Orientierungslauf-Weltmeisterschaften im ungarischen Miskolc Gold in der Königsdisziplin Langdistanz gewonnen.

Dieser Inhalt wurde am 23. August 2009 - 14:51 publiziert

Die 31-jährige Bernerin sicherte sich ihren insgesamt 15. WM- Titel, den 13. in einer Einzeldisziplin. Es war bereits der dritte Podestplatz in Ungarn, nachdem sie über die Mitteldistanz und im Sprint jeweils Bronze geholt hatte.

Damit krönte Niggli ihr eindrückliches Comeback nach der letztjährigen Baby-Pause. "Die erste Goldmedaille als Mami, das ist wunderschön", freute sich die Schweizer Sportlerin der Jahre 2003, 2005 und 2007, die zum fünften Mal Langdistanz-Weltmeisterin wurde.

Auch der amtierende Weltmeister Daniel Hubmann lief in einer eigenen Kategorie und verteidigte den Titel souverän. Zwar lag der 26-jährige Thurgauer bei der ersten Zwischenzeit nach 3,6 von 17,5 km erst im 3. Zwischenrang, danach drehte er jedoch auf und konnte unbestritten als Sieger einlaufen.

Hubmann hat damit in den drei Einzeldisziplinen einen kompletten Medaillen-Satz geholt - über die Mitteldistanz wurde er Zweiter, im Sprint belegte er Rang 3.

Die Schweizer waren klar die stärkste Nation in Miskolc. Drei Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen lautet die eindrückliche Bilanz. Damit haben die Schweizer so viele Podestplätze wie noch nie an Welttitelkämpfen erreicht - bislang waren acht die Bestmarke gewesen.

swissinfo.ch und Agenturen

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