Navigation

Skiplink navigation

18 Vorschläge für zehn Forschungsschwerpunkte (NFS)

Rund zehn Nationale Forschungsschwerpunkte (NFS) werden diesen Herbst ausgewählt und können Anfang 2001 starten. Zur Endauwahl hat der Schweizerische Nationalfonds dem Eidg. Departement des Innern nun 18 Vorschläge übermittelt.

Dieser Inhalt wurde am 14. Juli 2000 - 14:55 publiziert

Die Vorschläge befassen sich mehrheitlich mit Themen aus den Gebieten "Lebenswissenschaften" (7), "Informations- und Kommunikationstechnologien" (3), "Sozial- und Geisteswissenschaften" (3) sowie "Nachhaltige Entwicklung und Umwelt" (2), wie der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) am Freitag (14.07.) mitteilte.

Diese Forschungsfelder hatte die Schweizer Regierung in ihrem Auftrag an den Nationalfonds als prioritär bezeichnet. Drei Vorschläge betreffen andere wissenschaftliche Themenbereiche. Spitzenreiterin bei den Eingaben ist die Universität Zürich mit vier Projekten, gefolgt von den Universitäten Bern und Genf mit je drei Eingaben.

Für die Durchführung dieses neuen Förderungsprogramms stehen laut Nationalfonds in den nächsten drei Jahren zwischen 30 und 50 Mio. Franken zur Verfügung. Damit könnten anfänglich etwa zehn, später rund 20 NFS finanziert werden, heisst es in der Mitteilung weiter.

Das neue Programm, das die bisherigen Schwerpunktprogramme (SPP) ablösen wird, war im Januar 1999 ausgeschrieben worden; rund 230 Absichtserklärungen gingen seither beim Nationalfonds ein.

swissinfo und Agenturen

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen