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Aarau rückt nach

Mit Sturmschritt zurück in die Nationalliga A: Aarau profitiert von der Misere des FC Lugano.

(Keystone)

Der FC Lugano hat die Nationalliga-A-Lizenz für die kommende Saison nicht erhalten. Damit wird Aarau nachrücken.

Luganos Krisenmanager Umberto Giovine erklärte im Tessiner Fernsehen TSI, dass er vom Verband negativen Bescheid erhalten habe. Damit steht der Abstieg des FC Lugano fest. Und der FC Aarau, Fünftklassierter der Auf-/Abstiegsrunde, kehrt in die Nationalliga A zurück.

Umberto Giovine betonte aber auch, dass Lugano definitiv nicht Konkurs geht, sondern in der Nationalliga B spielen kann: "Der 94 Jahre alte Klub wird mindestens ein Jahr weiter bestehen."

Die aktuelle Schuldenlast des FC Lugano beläuft sich laut "Tages Anzeiger" auf 18 Mio. Franken. Darin enthalten seine die 4,7 Mio. Franken Schulden des Vereins beim Staat und die Busse für die schwarzen Verträge, welche Lugano mit einigen Spielern abgeschlossen hatte. 1,3 Mio. Franken schulde der FC Lugano der AHV. Zudem sind laut "Tagi" 8,2 Millionen zu zahlen, wenn der gerichtliche Nachlass auf die geforderten 8,2 Mio. Franken, die Präsident Helios veruntreut hat, zustande kommt.

Weiter meldete das TSI, dass auch Lausanne die Lizenz für die Nationalliga A nicht erhalte. Nationalliga-Direktor Edmond Isoz wollte dazu nicht Stellung nehmen und verwies auf die Medienkonferenz vom kommenden Dienstag: "Ich bestätige nichts."

Sollte Lausanne dasselbe Schicksal blühen wie Lugano, dann würde Delémont den weiteren freien Platz erben.

swissinfo und Agenturen


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