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MANNHEIM (awp international) - Der Elektrotechnikkonzern ABB Deutschland hat im ersten Halbjahr 2010 einen spürbaren Rückgang bei den Aufträgen verzeichnet. Insgesamt sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,0 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz gab um 9,0 Prozent auf 1,47 Milliarden Euro nach. Angaben zum Ergebnis machte das Unternehmen nicht.
Vorstandschef Peter Smits hofft, "die Talsohle durchschritten" zu haben. Immerhin hätten die Basisaufträge, die jeweils ein Volumen von weniger als 15 Millionen Dollar haben, um sieben Prozent zugelegt. Ausserdem erhielt das Unternehmen im Juli einen Grossauftrag im Wert von 700 Millionen Dollar.
ABB ist nach eigenen Angaben führend in der Energie- und Automationstechnik. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und haben etwa 117.000 Beschäftigte. Im ersten Halbjahr 2010 arbeiteten etwa 10.300 Menschen für ABB Deutschland, zum Jahresende 2008 waren es noch 11.030./jsw/DP/she

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