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Abkommen mit Algerien auf der Zielgeraden

Das Abkommen zwischen der Europäischen Freihandelsassoziation EFTA und Algerien ist bis Februar 2009 unterschriftsreif. Dies sagte Bundesrätin Doris Leuthard nach einem Besuch in Algier.

Die Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen zwischen der EFTA, zu der neben der Schweiz auch das Fürstentum Liechtenstein, Island und Norwegen gehören, und Algerien waren im Oktober in Genf in die vierte Runde gegangen. Sie blieben bislang aber ohne Ergebnis.

Die Schweiz könne bei den Problemen der Güterqualität in Algerien helfen, erklärte Leuthard. Algerien habe einen entsprechenden Wunsch geäussert.

Mit dem algerischen Finanzminister besprach Leuthard das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Algerien. Zudem sei die Frage der Rückzahlung der Mehrwertsteuer von Schweizer Unternehmern in Algerien und umgekehrt thematisiert worden.

Für die Schweiz ist Algerien der drittwichtigste Markt auf dem afrikanischen Kontinent, hinter Ägypten und Südafrika. 2007 beliefen sich die Schweizer Exporte nach Algerien auf knapp 400 Mio. Franken. Das ist eine Zunahme von knapp 60% gegenüber dem Vorjahr.


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