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Absenz "Die jungen Wähler gewinnen immer"

Die Teilnahme-Quote junger Menschen an Wahlen und Abstimmungen ist ziemlich tief. Wie könnte man sie dazu bringen, vermehrt an die Urnen zu gehen? Angehende Polygrafinnen und Polygrafen der Schule für Gestaltung Bern und Biel widmeten sich dieser Herausforderung und versuchten im Vorfeld der bevorstehenden Parlamentswahlen 2015, mit einer Plakatkampagne das Interesse ihrer Mitstudenten für Politik zu wecken.

Das fehlende Engagement junger Leute in der Politik ist ein Phänomen, das in allen westlichen Ländern seit langem beobachtet wird. Die Gründe für diese Abstinenz sind vielfältig: die Komplexität der Themen, um die es geht, fehlende Attraktivität der Politik, unzulängliche Sprache und Kommunikationsmittel. In der Schweiz gibt es keine verlässlichen Zahlen über die Wahl- und Stimmbeteiligung der Jungen. Die Schätzungen gehen von etwa 30% aus, während die allgemeine Beteiligung zwischen 40 und 50% liegt.

Wie können junge Menschen darauf aufmerksam gemacht werden, dass jede Stimme zählt und es sich lohnt, sich eine eigene Meinung zu bilden und sich politisch einzubringen? Mit dieser Frage haben sich die Absolventen der Schule für Gestaltung Bern und Bielexterner Link an ihre Kommilitonen gewandt. Unterstützt wurden sie von easyvoteexterner Link, das sich für die Sensibilisierung junger Leute für Politik einsetzt. Ihre Überlegungen flossen in eine Reihe von Plakaten ein, die im vergangenen Dezember erstmals in Bern ausgestellt wurden. swissinfo.ch stellt 16 prämierte Plakate vor, die vor den eidgenössischen Wahlen im kommenden Oktober in Schweizer Strassen ausgehängt werden. 

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