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(ergänzt um die letzten zwei Abschnitte)
Allschwil/San Francisco (awp) - Actelion rechnet für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einer besseren Umsatzentwicklung als zuletzt prognostiziert. Neu wird für das Finanzjahr 2009 mit einem Wachstum von Nettoumsatz und Cash-EBIT über 19% in lokalen Währungen (LW) gerechnet. Dieses gute Ergebnis, zu dem alle drei Produkte - Tracleer, Ventavis und Zavesca - beigetragen hätten, übertreffe die Erwartungen, teilte Actelion am Montagabend anlässlich der in Kalifornien stattfindenden J.P. Morgan Healthcare Conference mit.
Bei der Präsentation der Neumonatszahlen Ende Oktober hatte Actelion bereits die Prognosen erhöht. Gemäss den damaligen Angaben sollte sowohl der Umsatz als auch der Cash-EBIT gegenüber dem Vorjahr in LW um 16 bis 19% wachsen.
Der für 2009 erwartete Betriebs- und Reingewinn gemäss US-GAAP werde allerdings durch die von Actelions Tochtergesellschaft CoTherix an Asahi Kasei Pharma Corporation zu zahlende Entschädigungssumme in Höhe von 91 Mio USD geschmälert, bestätigte das Unternehmen am Montag frühere Angaben.
Gleichzeitig bekräftigte Actelion die positiven Aussichten für 2010 und rechnet somit weiterhin mit einem Umsatzwachstum im tiefen zweistelligen Prozentbereich. Der gute Geschäftsgang ermögliche eine hohe Netto-Umsatzrendite und überdurchschnittliche Investitionen in innovative Wachstumsmöglichkeiten, hiess es.
"Wir gehen davon aus, dass unsere Produkte auch im Jahr 2010 hervorragende Ergebnisse erzielen werden", wird CEO Jean-Paul Clozel in der Mitteilung zitiert. Ausserdem werde die Bekanntgabe wichtiger klinischer Daten von derzeit laufenden klinischen Programmen erwartet, darunter die Ergebnisse der Phase-III-Studie mit Bosentan gegen idiopathische pulmonale Fibrose in den kommenden Wochen, also noch im ersten Quartal 2010.
Im Rahmen der Healthcare-Conference will Actelion zudem einen Überblick über die Produkte und die Entwicklungsprogramme des Unternehmens geben. Ausserdem werde das Unternehmen über die Ende 2009 erfolgte erste Patientenrekrutierung im Rahmen der Phase-IIIMorbiditäts-/Mortalitätsstudie mit dem ersten oral-aktiven nicht-prostanoiden PGI2-Rezeptor-Agonisten gegen pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) berichten, heisst es. Damit sei eine Meilensteinzahlung an Actelions Partner Nippon Shinyaku fällig geworden, die in der Jahresrechnung 2009 als Forschungs- und Entwicklungsausgabe verbucht werde.
Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine chronische, lebensbedrohliche Erkrankung, die durch abnorm hohen Blutdruck in den Arterien zwischen Herz und Lunge der betroffenen Patienten gekennzeichnet ist.
ch/cc

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