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LISSABON (awp international) - Die Bewerbung der französischen Finanzministerin Christine Lagarde um den vakanten Chefposten des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird auch von den Ländern Afrikas unterstützt. Das gab die Wirtschaftsministerin von Guinea-Bissau, Helena Embaló, am Freitag nach einem Treffen mit Lagarde in Lissabon im Gespräch mit der portugiesischen Nachrichtenagentur Lusa bekannt.
In Portugals Hauptstadt wollte sich Lagarde am Freitag am Rande der Jahrestagung der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) mit weiteren afrikanischen Regierungsvertretern treffen. Im Rahmen ihrer Werbetour hatte die Französin zuletzt mehrere asiatische Länder besucht. Während die Unterstützung der Europäer und der USA sicher scheinen, hielten sich bislang vor allem Indien und China zurück.
Neben Lagarde kandidieren um die Nachfolge des wegen Vergewaltigungsvorwürfen zurückgetretenen Dominique Strauss-Kahn auch der mexikanische Notenbankchef Agustin Carstens und die französische Attac-Präsidentin Aurélie Trouvé. Medienberichten vom Freitag zufolge wird ausserdem Südafrika seinen früheren Finanzminister Trevor Manuel ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet an diesem Freitag. Der Verwaltungsrat des IWF muss über den neuen Chef bis spätestens 30. Juni entscheiden./er/DP/jkr

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