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Agie Charmilles verzeichnet markanten Gewinnsprung

Die Herstellerin von Funkenerosions-Maschinen, Agie Charmilles, hat im Jahr 2000 kräftig zugelegt: Das Betriebsergebnis (EBIT) nahm um 124 Prozent auf 112,4 Mio. Fr. zu, der Umsatz stieg um 39 Prozent auf 1,25 Mrd. Franken.

Aquisitionsbereinigt betrug der Umsatzzuwachs noch 28 Prozent, wie Agie Charmilles am Montag (19.02.) weiter mitteilte. Das Gruppenergebnis lag mit 79 Mio. Fr. um 112 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Dividende soll um 2,5 Franken auf 6 Franken erhöht werden.

Das bedeutendste Ereignis im Berichtsjahr sei die Übernahme der Fräsmaschinen-Aktivitäten der Mikron Technologie-Gruppe gewesen, hiess es weiter. Gemäss eigenen Angaben gelang dem Unternehmen damit der Durchbruch zum weltweit führenden Systemanbieter für den Werkzeug- und Formenbau.

Weltweit expandiert

Die Gruppe hat gemäss den Angaben in allen Märkten expandiert. In Nordeuropa profitierte die Gruppe von der wirtschaftlichen Erholung, der Umsatz stieg um 21 Prozent. In Südeuropa legte sie um 14 Prozent zu, auf dem nordamerikanischen Werkzeugmaschinen-Markt verzeichnete sie ein Umsatzplus von 11 Prozent. In Asien verdoppelte sich der Umsatz, in Brasilien stieg er auf 120 Prozent.

Für das kommende Jahr erwartet Agie Charmilles eine Fortsetzung des positiven Trends, wenn auch "etwas abgeschwächt". Für Europa erwartet die Gruppe ein gutes Jahr. Der Ausblick für Nordamerika ist dagegen angesichts der US-Konjunktur verhalten positiv. Agie Charmilles beschäftigt 3'100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an weltweit 60 Standorten.

swissinfo und Agenturen


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