Navigation

Skiplink navigation

AHV-Initiative: Argumente der Gegner

- Die Initiative würde es 90% der Bevölkerung erlauben, ohne ausreichende Begründung frühzeitig in Pension zu gehen.

- In Realität handelt es sich um eine generelle Senkung des Rentenalters, entgegen der demografischen Entwicklung mit einer immer höheren Lebenserwartung.

- Die Initiative führt zu unhaltbaren Zusatzkosten für die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) von jährlich etwa 1,5 Milliarden Franken.

- Viele Menschen mit kleineren Einkommen können sich gemäss den Vorschlägen in der Initiative eine Frühpensionierung nicht leisten, weil die etwas erhöhten Einnahmen der AHV die fehlenden Beiträge der Pensionskassen nicht ausgleichen.

- Der Staat müsste kontrollieren, dass jeder Frühpensionierte keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgeht. Dies kostet und ist bei im Ausland lebenden Personen praktisch unmöglich durchzuführen.

AHV-Initiative: Wer ist dagegen?

Dieser Inhalt wurde am 14. Oktober 2008 - 15:32 publiziert

- Schweizerische Volkspartei (SVP)
- Freisinnig-Demokratische Partei (FDP)
- Christlichdemokratische Volkspartei (CVP)
- Grünliberale Partei (GLP)
- Liberale Partei (LPS)

- Economiesuisse
- Schweizerischer Gewerbeverband (SGV)
- Hotelleriesuisse
- Schweizerischer Bauernverband (SBV)
- Schweizerischer Arbeitgeberverband (SAV)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Webseite importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@swissinfo.ch

Diesen Artikel teilen