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AHV-Vorlage zu teuer?

Die geforderte Frührente mit 62 Jahren für fast 90% der Bevölkerung verursacht nach Ansicht eines überparteilichen Komitees Milliardenkkosten. Es lehnt deshalb die AHV-Initiative des Gewerkschaftsbundes ab.

Das von Christlichdemokraten (CVP), Freisinnigen (FDP) und Vertretern der Schweizerischen Volkspartei gebildete Komitee ist dagegen, dass die Erwerbstätigen die Mehrausgaben über steigende Lohnnebenkosten tragen müssten.

Dies treffe breite Kreise der Bevölkerung, vor allem die junge Generation, wird argumentiert. Zudem würden in Zukunft immer weniger Beitragszahlende für immer mehr Rentner aufkommen müssen.

Um das wichtigste Schweizer Sozialwerk zu sichern bedeute dies, dass die Menschen eher länger im Arbeitsprozess verbleiben sollten. Das Rentenalter senken würde die Situation in unverantwortlicher Weise verschärfen und bestehende sowie zukünftige Renten gefährden, hiess es weiter. Über die Initiative "Für ein flexibles AHV-Alter" wird am 30. November abgestimmt.


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