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HONGKONG (awp international) - Der verstaatlichte amerikanische Versicherer American International Group (AIG) ist Kreisen zufolge dem geplanten Börsengang (IPO) seiner asiatischen Sparte AIA einen Schritt näher gekommen. Der Betreiber der Börse in Hongkong habe grundsätzlich grünes Licht für den Schritt gegeben, hiess es am Dienstag in Finanzkreisen. Bei der Erstnotiz von AIA könnte der Erlös bei rund 15 Milliarden Dollar liegen. Dies wäre der grösste Börsengang in der Geschichte des Börsenplatzes von Hongkong. Zudem hat es noch nie einen vergleichbaren IPO eines Versicherers gegeben.
AIG braucht das Geld dringend, um zumindest einen Teil seiner Schulden an den Staat zurückzahlen. Der Versicherer ist einer der grössten Verlierer der Finanzkrise und musste von der US-Regierung mit zahlreichen Rettungspaketen über insgesamt mehr als 180 Milliarden Dollar vor der Pleite bewahrt werden. Derzeit ist das Unternehmen fest in staatlicher Hand.
Der Börsengang von AIA ist der dritte Versuch von AIG, die Sparte zu Geld zu machen. Ein Verkauf von AIA an den britischen Versicherer Prudential war Anfang Juni geplatzt, weil die Aktionäre der Briten den Preis von 35,5 Milliarden Dollar als zu hoch erachtet hatten. Ein weiterer Versuch, einen Grossinvestor für AIA zu finden, scheiterte ebenfalls./RX/zb/gl

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