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NEW YORK (awp international) - Die Schrumpfkur beim einst weltgrössten Versicherer American International Group (AIG) geht weiter. Am Mittwoch stiess der vom Staat gerettete Konzern die Mehrheit an seiner verlustreichen Konsumentenkredit-Tochter American General Finance ab. Der Finanzinvestor Fortress übernimmt 80 Prozent. Die Trennung schlägt mit einem Vorsteuerverlust von rund 1,9 Milliarden Dollar zu Buche, wie AIG mitteilte.
American General Finance bietet Finanzierungen für Privatkunden an, der Werbespruch lautet "Kredite für jeden Lebensabschnitt". Wegen der Wirtschaftskrise sind allerdings massenhaft Raten überfällig. Im ersten Halbjahr fiel bei der Sparte ein operativer Verlust von 143 Millionen Dollar an. Langsam bessert sich die Lage.
Konzernchef Robert Benmosche räumt nach der Beinahekatastrophe des Jahres 2008 kräftig auf. AIG hatte sich auf dem US-Häusermarkt verspekuliert. Der US-Steuerzahler musste mehr als 182 Milliarden Dollar in das Unternehmen pumpen, um es vor dem Umkippen zu bewahren. Der Staat hält 80 Prozent der Anteile. Mit Verkäufen und der Trennung von Verlustbringern will Benmosche das Geld zurückzahlen./das/DP/fn

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