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PARIS (awp international) - Die Fluggesellschaft Air France-KLM hat auch im Februar weniger Passagiere geflogen. Die Zahl der Fluggäste ging in dem Monat um 2,2 Prozent auf 4,8 Millionen zurück, wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem das Europa-Geschäft litt, was Air France-KLM mit den widrigen Wetterverhältnissen sowie dem vier tägigen Streik der Fluglotsen in Frankreich erklärte.
Air France-KLM hat allerdings sein Angebot gesenkt, so dass die Auslastung der Flieger trotzdem stieg. Im Februar belief sich die Auslastung auf 77,7 Prozent, was 3,5 Prozentpunkte mehr waren als im Vorjahr.
Im Cargo-Geschäft sank die Frachtleistung im Februar um 2,1 Prozent auf 867 Millionen Tonnenkilometer. Die Auslastung wuchs um 8,3 Prozentpunkte auf 70,8 Prozent.
Mit der Wirtschaftskrise war bei den Fluggesellschaften das Geschäft eingebrochen. Air France-KLM hat bereits für das Ende März endende Geschäftsjahr 2009/10 einen Milliardenverlust angekündigt. Auch die Erlöse dürften gesunken sein. Nach Konzern-Angaben haben die Flugausfälle durch den Streik und das schlechte Wetter im Februar ungefähr 22 Millionen Euro Umsatz gekostet./she/fn/tw

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