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TOULOUSE/CHICAGO (awp international) - Der Flugzeughersteller Airbus hat im Konkurrenzkampf mit Boeing bei den Auslieferungen weiter die Nase vorn. Zum wiederholten Male produzierte das europäische Gemeinschaftsunternehmen mehr Verkehrsmaschinen als der Erzrivale aus den USA. Bei Airbus rollten im zweiten Quartal dieses Jahres 128 Flieger aus den Werkshallen, Boeing kam nach einer Mitteilung vom Donnerstag auf 114 Stück.
Am gefragtesten waren wie üblich die Kurz- und Mittelstreckenmaschinen. Bei Airbus ist das die A320-Familie, bei Boeing sind es die 737-Modelle. Die Europäer konnten aber auch vier ihrer doppelstöckigen Riesenflieger vom Typ A380 an die Kunden übergeben, darunter an die Lufthansa . Technische Schwierigkeiten hatten die Auslieferung um Jahre verzögert. Boeing brachte von April bis Juni keinen einzigen seiner 747-Jumbos an den Mann.
Der dickste Auftrag, um den sich beide Unternehmen derzeit streiten, ist der "Jahrhundert-Deal" für 179 neue Tankflugzeuge für die US-Air Force. Der Wert liegt bei mindestens 35 Milliarden Dollar, Folgeaufträge noch nicht mit eingerechnet. Am Freitag läuft die Frist aus, bis zu der die Angebote abgegeben werden müssen.
Die beiden Konzerne kämpfen mit harten Bandagen um die Vormachtstellung am Himmel. Seit Jahren beharken sie sich vor der Welthandelsorganisation WTO und werfen einander vor, ungerechtfertigt Staatshilfen zu bekommen./das/DP/stk

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