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SINGAPUR (awp international) - Mehr Passagiere und mehr Frachtaufkommen sorgen in der Luftfahrtindustrie für gute Stimmung. Im April flogen sieben Prozent mehr Passagiere als im Monat vor der Rezession Anfang 2008, wie der Dachverband der Fluggesellschaften IATA am Donnerstag in Singapur mitteilte. Der Wermutstropfen: Die hohen Flugbenzinkosten. Gegenüber dem vergangenen April stieg die Zahl der Passagiere sogar um 16,5 Prozent - doch ist das Ergebnis verzerrt, weil der Luftraum in Europa wegen der Aschewolke aus dem isländischen Vulkan tagelang geschlossen war.
"Die Nachfrage ist im April deutlich gestiegen, wenn wir die Verzerrungen herausrechnen, wachsen wir um drei bis vier Prozent", sagte der Generaldirektor der IATA, Giovanni Bisignani, vier Tage vor Beginn der Jahrestagung seines Verbandes in Singapur. "Der Internationale Flugverkehr liegt sieben Prozent über dem Niveau von vor der Krise Anfang 2008, die Auslastung liegt bei 77 Prozent und die Zuversicht ist gross. Leider machen uns zwei Sachen die Partystimmung kaputt: mögliche Nachfrageeinbrüche und die hohen Flugbenzinkosten."/oe/DP/tw

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