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PARIS/LONDON (awp international) - Nach einem zunächst schwächeren Start haben die europäischen Aktienmärkte am Montag gegen Mittag Gewinne verzeichnet. Im Zuge einer sehr schwachen Wall Street am Freitag und der Senkung der Kreditwürdigkeit Irlands durch die Ratingagentur Moody's notierten sie am Morgen noch im Minus. Zuletzt legte der EuroStoxx 50 aber um 0,26 Prozent auf 2.652,55 Punkte zu. Der CAC-40-Index in Paris gewann 0,22 Prozent auf 3.507,95 Punkte und für den britischen FTSE 100 ging es um 0,32 Prozent auf 5.175,16 Punkte nach oben. In Europa rückt allmählich die anlaufende Quartalssaison immer stärker in den Mittelpunkt. Am Nachmittag könnten dann US-Daten zum Immobilienmarkt nochmal für Bewegung sorgen.
Die Aktien von Philips Electronics rutschten um 3,21 Prozent auf 24,10 Euro ab. Die Niederländer konnten mit den Zahlen zum zweiten Quartal zwar die Erwartungen übertreffen, doch viele Marktteilnehmer zeigten sich enttäuscht ob des trüben Ausblicks. Analyst Victor Bareno von SNS Securities meinte darüber hinaus, die aktuellen Zahlen hätten im Vergleich mit den Quartalen davor nicht ganz so stark positiv überrascht.
Versorgertitel waren dagegen stark gefragt. GDF Suez rückten vor dem Hintergrund der wieder aufgenommenen Fusionsgespräche mit International Power um 1,50 Prozent auf 24,685 Euro vor. International Power belegten im "Footsie" mit einem Kurszuwachs von über 9 Prozent den ersten Platz. Aktionäre von Eon und Iberdrola hatten ebenfalls Grund zur Freude. Die Papiere stiegen um 1,45 respektive 1,20 Prozent.
Mit einem Abschlag von knapp 3 Prozent präsentierten sich die Titel von BP-Titel abermals sehr schwach. Offenbar gibt es im Kampf gegen die Ölpest vor der US-Küste neue Probleme. Die US-Regierung wies am Sonntagabend (Ortszeit) auf ein Leck in der Nähe des Bohrlochs hin. Zudem sprach Admiral Thad Allen, der Einsatzleiter der Regierung, von "unbestimmten Anomalitäten" am Bohrloch.
In Stockholm gaben die Papiere von Electrolux um mehr als 6 Prozent auf 156,80 schwedische Kronen nach, weil Anleger befürchten, das Wachstum könnte abgebremst werden. Die stabil zunehmende Nachfrage nach Haushaltsgeräten auf wichtigen Märkten wie Nordamerika hatte dem schwedischen Konzern allerdings eine positive Halbjahresbilanz beschert./ajx/ck

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