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PARIS (awp international) - Dank leicht positiver Vorgaben der US-Börsen dürften die wichtigsten europäischen Aktienindizes am Montag an die Kursgewinne vom vergangenen Freitag anknüpfen. Händler erklärten die Kauflaune mit "robusten" Konjunkturdaten aus China. Der Future auf den EuroStoxx 50 lässt einen um 0,82 Prozent höheren Start des europäischen Leitindex erwarten. Den Londoner FTSE 100 taxierte Finspreads 0,51 Prozent höher.
Die US-Standartwerte-Indize hattenn am Freitag kurz vor Handelsende ins Plus gedreht und mit leichten Gewinnen die Handelswoche beendet - der Future auf den Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) gewann seit dem Handelsschluss an den europäischen Börsen 0,59 Prozent. Aus Japan gab es am Morgen keine Vorgabe: Die Börse in Tokio blieb wegen eines Feiertags geschlossen.
Bei den einzelnen Werten dürften die Aktien des Versicherungskonzerns Swiss Life Holding an der Börse in Zürich im Fokus stehen. Erneut gibt es am Markt Gerüchte über ein mögliches Übernahmeangebot an die Swiss Life Holding. Der grösste deutsche Versicherungskonzern Allianz soll eine Offerte vorbereiten, heisst es auf der französischen Webseite "Wansquare.com". Die Nachrichtenseite beruft sich dabei auf Schweizer Bankenkreise und nennt als möglichen Betrag bis zu 5,5 Milliarden Schweizer Franken.
An der Börse in Zürich könnten auch die Aktien des Pharmakonzerns Novartis die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich ziehen. Das Schweizer Unternehmen bringt nach eigenen Angaben in den USA ein neues Medikament zur Therapie von Schizophrenie bei Erwachsenen auf den Markt. Das Medikament wurde bereits im Mai 2009 von der US-Gesundheitsbehörde FDA zugelassen.
Dann dürften die Investoren auch die Aktien der Royal Bank of Scotland (RBS) im Blick haben. Das in Folge der Finanzkrise angeschlagene Geldhaus hat Kreisen zufolge den Verkauf von mehr als 300 britischen Niederlassungen gestartet. Wie mit der Situation vertraute Personen am Sonntag sagten, habe die teilverstaatlichte RBS interessierten Gesellschaften Informationsmaterial zukommen lassen und die Schweizer Grossbank UBS mit dem Verkauf beauftragt. Potenzielle Bieter hätten bis Ende des Monats Zeit, ihr Interesse zu bekunden, hiess es weiter.
An der Börse in Paris blicken die Anleger auf die Aktien des europäischen Rüstungs- und Raumfahrtkonzern EADS . Analysten der Citigroup erhöhten das Kursziel für die Papiere des Unternehmen von zuvor 14,50 Euro auf 16 Euro und behielten die Bewertung "Hold" bei. Ausserdem scheint sich im Streit um die Finanzierung der Mehrkosten bei der Entwicklung und dem Bau des Militärtransporter A400M der EADS-Tochter Airbus ein Kompromiss anzubahnen. Beide Verhandlungsseiten, die EADS-Tochter Airbus und die sieben Bestellnationen, gingen mittlerweile von einer Tranchenlösung aus, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf informierte Personen.
Schliesslich erhöhten die Analysten der Citigroup ihr Kursziel für die Aktien des italienischen Versorgers Eni von zuvor 18,25 Euro auf 21 Euro bei einer unveränderten Kaufempfehlung. Ausserdem nahmen die Experten der Citigroup die Aktien der britischen Barclays-Bank wieder mit der Bewertung "Buy" auf, bei einem Kursziel von 413 Pence./jkr/gl

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