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PARIS/LONDON (awp international) - Von Nachrichten aus Irland und schwachen Vorgaben belastet dürften die europäischen Börsen am Donnerstag an ihre Vortagsverluste anknüpfen. Irland muss dringend weitere Milliarden in das angeschlagene Bankensystem pumpen. Zudem habe Moody's die Kreditwürdigkeit Spaniens abgestuft, was aber einem Händler zufolge erwartet worden war und nun sogar weniger schlimm komme als befürchtet. Gegen 8.20 Uhr stand der Future auf den EuroStoxx 50 0,91 Prozent tiefer als zum europäischen Handelsschluss am Vortag. Den Londoner FTSE 100 taxierte Finspreads 0,63 Prozent schwächer.
Börsianer verwiesen auf die leichten Verluste an den US-Börsen als Belastungsfaktor. Zudem sank der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial seit dem europäischen Handelsschluss um 0,37 Prozent. Die Verluste an der Wall Street setzten auch die Tokioter Börse unter Druck, wo der Nikkei-225-Index sehr schwach schloss. Am Nachmittag dürften US-Konjunkturdaten wie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe oder der Chicago Einkaufsmanagerindex neue Impulse geben.
Von Unternehmensseite sollte der Bankensektor im Blick stehen. Die Schweizer UBS will die Basel-III-Vorgaben ohne Kapitalerhöhung erfüllen, und der italienische Konkurrent Unicredit dürfte laut "Wall Street Journal Europe" (WSJE) Federico Ghizzoni, den bisherigen Leiter des Osteuropa-Geschäfts, zum neuen Chef machen./gl/fa

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