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PARIS/LONDON (awp international) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes sind dank neu entfachter Übernahmefantasie und etwas abgeebbten Sorgen um das Katastrophen-AKW in Japan fest in den Handel gestartet. In den ersten Minuten der neuen Handelswoche gewann der EuroStoxx 50 1,67 Prozent auf 2.839,22 Punkte. In London zog der FTSE 100 um 1,05 Prozent auf 5.778,12 Punkte an und der französische Leitindex CAC-40-Index gewann 1,48 Prozent auf 3.866,62 Punkte hinzu.
Der geplante Verkauf der Telekom-Tochter T-Mobile USA an AT&T hievte den kompletten Telekomsektor nach oben. Während der Branchenindex um 3,79 Prozent stieg, legten die Einzelwerte wie France Telecom , oder Vodafone Group um 2,16 bis 4,71 Prozent zu. Die Telekom selbst sprang an der EuroStoxx 50-Spitze um knapp 14 Prozent hoch. Laut Marktstratege David Buik von BGC Partners waren weitere Schreckensmeldungen am Wochenende von AKW Fukushima ausgeblieben, was den Markt etwas stütze. Solange die Lage in Libyen nicht ausser Kontrolle gerät, dürften sich Investoren erst einmal wieder auf Aktien konzentrieren, so der Experte. Der geplante Verkauf der Telekom-Tochter sorge für zusätzlichen Rückenwind./rum/la

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