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PARIS/LONDON (awp international) - Dank freundlicher Vorgaben aus den USA und aus Asien sind die wichtigsten europäischen Aktienmärkte am Dienstag fester in den Handel gegangen. Die Sorgen um die Euro-Schuldenkrise hätten sich zwar etwas verringert, aber nach wie dominiere bei den Anlegern die Vorsicht, sagte Marktstratege Ben Potter von IG Markets. Der EuroStoxx 50 gewann 0,79 Prozent auf 2.769,63 Punkte. Allerdings war der Euronext-Handel etwa in Amsterdam und Brüssel aufgrund technischer Probleme zunächst nicht planmässig angelaufen. Der Cac 40 in Paris gewann indes 0,72 Prozent auf 3.826,91 Punkte, der FTSE 100 in London machte 0,53 Prozent auf 5.723,54 Punkte gut.
Die Finanztitel, die am Vortag noch zu den grössten Verlierern in Europa gezählt hatten, entwickelten sich zunächst in etwa marktkonform. Für den Stoxx600-Branchenindex ging es um 0,79 Prozent nach oben. An der Spitze des EuroStoxx 50 lagen die Aktien von Nokia , die sich um 2,77 Prozent auf 4,162 Euro verteuerten. Der unter Druck stehende Handy-Weltmarktführer will mit drei neuen günstigen Telefonen und einem ungewöhnlichen Flaggschiff-Modell Kunden zurückgewinnen.
Die Titel des französischen Baustoffkonzerns Saint-Gobain gewannen zunächst 0,54 Prozent auf 41,645 Euro. Der Konzern hatte am Montagabend bekanntgegeben, den Börsengang seiner Tochter Verallia - ein Spezialist für Glasbehälter - zu stoppen. Als Grund nannte das Unternehmen die derzeitige Verunsicherung des Finanzmarktes. In London sackten die Aktien des Brauereikonzerns SABMiller um 2,41 Prozent auf 2.129,50 Pence ab, nachdem die australische Fosters-Brauerei ein Übernahmeangebot der Briten abgelehnt hatte./chs/ag

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