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PARIS/LONDON (awp international) - Vor dem monatlichen US-Arbeitsmarktbericht haben die wichtigsten europäischen Börsen am Freitag erneut einen Erholungsversuch gestartet. Die Handelsumsätze dürften aber bis zum Nachmittag, wenn die Jobdaten veröffentlicht werden, eher gering bleiben. Der EuroStoxx 50 gewann im frühen Handel 0,16 Prozent auf 2.787,16 Punkte. Die Chance, dass der Leitindex der Eurozone auf Wochensicht noch ein Plus erzielen kann, ist allerdings recht gering. Vielmehr ist davon auszugehen, dass er die fünfte Woche in Folge mit einem Minus abschliessen wird.
Der Cac 40 legte am Freitag in Paris um 0,10 Prozent auf 3.893,93 Punkte zu und der Londoner FTSE 100 rückte um 0,11 Prozent auf 5.854,41 Punkte vor. Der Swiss-Market-Index (SMI) hingegen tendierte mit einem Prozent im Minus, nachdem in der Schweiz tags zuvor kein Handel stattgefunden hatte.
Auf Unternehmensseite blieb es europaweit bislang sehr ruhig. Erneut zeigten sich die Nokia-Aktien sehr schwach und sanken am Ende des EuroStoxx um 4,07 Prozent auf 4,522 Euro. Nachdem die Finnen am Dienstag ihre Geschäftsprognosen deutlich nach unten korrigiert hatten, haben sie nun bereits 21,5 Prozent eingebüsst. Die Roche-Titel verloren 0,88 Prozent auf 147,10 Franken und konnten damit nicht davon profitieren, dass der Schweizer Pharmakonzern mit dem Krebsmittel Tarceva bei Lungenkrebspatienten vielversprechende Ergebnisse erzielt hat./ck/fa

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