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PARIS (awp international) - Die europäischen Aktienmärkte haben am Dienstag an ihren positiven Trend der vergangenen Tage angeknüpft. Besser als erwartet ausgefallene Zahlen von Alcoa vom Vorabend hätten die Zuversicht für die nun anlaufende Berichtssaison der Anleger gestützt, hiess es am Markt. Der EuroStoxx 50 gewann gegen Mittag 1,45 Prozent auf 2.725,09 Zähler. Der Pariser CAC-40 legte um 1,52 Prozent auf 3.621,78 Zähler zu. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 1,41 Prozent auf 5.239,93 Zähler nach oben.
Die grössten Gewinne verbuchte der Automobilsektor. Titel von Renault und PSA Peugeot Citroen waren im Pariser CAC-40 unter den drei besten Werten und verteuerten sich um jeweils 3,35 Prozent. An der Mailänder Börse sprangen Fiat mit einem Kursplus von 2,72 Prozent auf 9,245 Euro an die Spitze des MIB30-Index . Börsianer verwiesen zur Begründung für die starke Nachfrage nach Autoaktien auf den erhöhten Ausblick von BMW .
Im Londoner "Footsie" legten BP um 1,93 Prozent auf 406,55 Pence zu. Laut "Financial Times" wird der Ölkonzern in den kommenden vier Jahren vermutlich rund 10 Milliarden Dollar weniger Steuern zahlen müssen. Das Geld, das zum Stopfen der Ölquelle im Golf von Mexiko, zum Aufsammeln des Öls und für die Entschädigungszahlungen an die Anwohner ausgegeben werde, könne von der Steuer abgeschrieben werden. Zudem testet BP eigenen Angaben zufolge nun eine neue Absaugglocke, die im Falle eines erfolgreichen Einsatzes den Ölaustritt angeblich stoppen wird. Für Kursauftrieb dürfte schliesslich auch noch der mögliche Übernahmekampf gegen den US-Konkurrenten ExxonMobil sorgen, für den sich BP nun rüstet. Insgesamt präsentierte sich der Ölsektor am Dienstag fest.
Aktien von L'Oreal verteuerten sich zuletzt um 0,97 Prozent auf 82,89 Euro, nachdem die Titel zunächst schwach in den Handel gestartet waren. Der Kosmetikkonzern konnte im zweiten Quartal seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. "Der Umsatzanstieg spiegelt unsere Rückkehr zu starkem Wachstum wider", sagte Unternehmenschef Jean-Paul Agon. "Zudem profitierten wir von sehr positiven Währungseffekten, die sich im Jahresverlauf noch verstärken könnten."/ajx/ag

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