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PARIS/LONDON (awp international) ? Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben sich am Dienstag von ihrer Vortagsschwäche erholt und mit Gewinnen geschlossen. Der EuroStoxx 50 stieg um 1,29 Prozent auf 2.796,60 Punkte. Der CAC-40-Index gewann in Paris 1,58 Prozent auf 3.861,92 Punkte und der Londoner FTSE 100 stieg um 0,97 Prozent auf 6.014,03 Punkte.
Von Börsianern hiess es, die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank hätten den Markt beruhigt. Zudem gebe die mit dem Aluminiumkonzern Alcoa gut gestartete US-Berichtssaison Auftrieb. Die Anleger warteten nun weiter gespannt auf das Ergebnis der Ausgabe von Staatsanleihen in Portugal, Spanien und Italien am Mittwoch und Donnerstag.
Bankenwerte erholten sich mit dem freundlichen Markt etwas. Positiv werteten Händler die leichte Entspannung bei den Sorgen um die Eurozone, die auch von der Ankündigung Japans, in erheblichem Umfang europäische Staatsanleihen kaufen zu wollen, untermauert werde. Societe Generale verteuerten sich um 2,75 Prozent auf 40,410 Euro. Credit Agricole legten um 2,36 Prozent auf 9,621 Euro zu. Die Analysten der Societe Generale hatten die Aktien der französischen Bank auf "Buy" hochgestuft. Auch der Tagessieger im Euro Stoxx 50, die Aktien des französischen Industriekonzerns Alstom , profitierten mit plus 6,27 Prozent auf 37,195 Euro von einer Hochstufung. In London zogen Barclays um 5,53 Prozent auf 289,824 Pence an.
Rohstoffwerte zählten ebenfalls zu den Favoriten an der Londoner Börse. Cairn Energy verteuerten sich um 5,54 Prozent auf 456,047 Britische Pence und Kazakhmys legten um 3,87 Prozent auf 1.622,00 Pence zu. Händler verwiesen zum einen auf eine leichte Erholung der Metallpreise als Unterstützung. Zudem habe Alcoa beim Gewinn und mit dem Ausblick positiv überrascht.
Für die Titel des Sanitärkonzerns Wolseley ging es um 5,93 Prozent auf 2.179,99 Pence hoch, was Börsianer auf eine positive Studie der Citigroup zurückführten. Beim Chipentwickler ARM Holdings seien anhaltende Übernahmefantasien der Grund für weitere Kursgewinne von 6,99 Prozent auf 493,130 Pence. Ähnliche Hoffnungen seien beim Medizintechnikunternehmen Smith & Nephew hingegen verpufft, was die Aktien um 5,90 Prozent auf 688,402 Pence absacken liess./gl/he

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