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FRANKFURT (awp international) - Nach dem jüngsten Kursrutsch dürfte der Dax am Dienstag knapp behauptet in den Handel starten. Händler verwiesen auf die US-Vorgaben und auch den stabilisierten Euro als Stützen, während die Verunsicherung wegen der Schuldenkrise immer noch spürbar sei. Der X-Dax als ausserbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex notierte am Dienstagmorgen gegen 8.05 Uhr bei 7.131,42 Punkten und damit um 0,14 Prozent über dem Xetra-Schlussstand vom Montag. In den vergangenen beiden Handelssitzungen war der Dax noch um mehr als 3 Prozent abgerutscht.
Die wichtigsten US-Indizes waren am Vortag zwar wegen anhaltender Sorgen um die Schuldenkrise in der Eurozone schwach aus dem Handel gegangen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial legte seit dem Xetra-Schluss vom Montag allerdings um rund 0,4 Prozent zu. Asien bot am Morgen ein gemischtes Bild ohne grössere Impulse. Im Blickfeld der Anleger dürfte das ifo-Geschäftsklima stehen, das einer Erholung die Grenzen aufzeigen könnte. Von dpa-AFX befragte Experten rechnen mit einer neuerlichen Eintrübung und einem Rückgang von 114,2 Punkten im Vormonat auf 113,8 Punkte.
COMMERZBANK EX BEZUGSRECHTE GEHANDELT
Commerzbank-Aktien werden am Dienstag ex Bezugsrechten aus dem zweiten Schritt der Mega-Kapitalerhöhung gehandelt. Den theoretischen Wert der voraussichtlich bis zum 6. Juni 2011 gehandelten Bezugsrechte errechnete ein Börsianer auf 0,743 Euro auf Basis des Schlusskurses vom Vortag.
Kursgewinne gab es vorbörslich bei den Papieren von ProSiebenSat.1 . Die Aktien des TV-Konzerns haben sich am Dienstag vorbörslich bei Lang & Schwarz um 0,84 Prozent auf 17,39 (17,250) Euro von ihrem Vortagesrutsch erholt. Ein Börsianer sieht die Medientitel durch einen Bericht gestützt, der die Sorgen um einen Aktienüberhang aus einer Platzierung zerstreut habe. Demnach werde auf der bevorstehenden Hauptversammlung des TV-Konzerns nicht über eine Zusammenlegung der Vorzugsaktien mit den Stämmen entschieden, die für eine grössere Platzierung durch die Investoren KKR und Permira notwendig wäre.
FLUGBRANCHE WEITER UNTER BEOBACHTUNG
Wegen des Vulkanausbruchs in Island steht weiterhin die Flugbranche unter Beobachtung. Die Aktien der Lufthansa und von Air Berlin sowie des Flughafenbetreibers Fraport konnten sich vorbörslich jedoch knapp im Plus behaupten, obwohl andere Fluggesellschaften erste Flüge nach Schottland gestrichen hatten. Ein Händler verwies darauf, dass Experten weiterhin nicht mit einem ähnlichen Chaos im Flugverkehr rechneten wie im Vorjahr, als der isländische Vulkan Eyjafjallajökull Europa ins Flugchaos gestürzt hatte./tih/chs

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