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FRANKFURT (awp international) - Positive Nachrichten über Griechenland haben den Dax am Dienstag in Richtung 6.000 Punkte getrieben. Der Leitindex schloss mit einem Plus von 1,14 Prozent bei 5.970,99 Punkten, nachdem er am Nachmittag zeitweise bis auf 5.991 Zähler gestiegen war. Zuletzt hatte der Dax Mitte Januar über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Zählern notiert. Für den MDax ging es um 1,01 Prozent auf 7.930,83 Punkte hoch und der TecDax legte um 0,37 Prozent auf 830,12 Zähler zu. Die Entscheidung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P), die Kreditwürdigkeit Griechenlands vorerst nicht abzustufen, habe für Erleichterung gesorgt, sagte Thilo Müller, Marktstratege bei MB Fund Advisory.
Positive Nachrichten über Griechenland haben den Dax am Dienstag in Richtung 6.000 Punkte getrieben. Der Leitindex schloss mit einem Plus von 1,14 Prozent bei 5.970,99 Punkten, nachdem er am Nachmittag zeitweise bis auf 5.991 Zähler gestiegen war. Zuletzt hatte der Dax Mitte Januar über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000 Zählern notiert. Für den MDax ging es um 1,01 Prozent auf 7.930,83 Punkte hoch und der TecDax legte um 0,37 Prozent auf 830,12 Zähler zu.
Die Entscheidung der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P), die Kreditwürdigkeit Griechenlands vorerst nicht abzustufen, habe für Erleichterung gesorgt, sagte Thilo Müller, Marktstratege bei MB Fund Advisory. Einige zuletzt vor allem skeptische Anlager könnten ihre Meinung angesichts der vorläufigen Entspannung bei der Lage Griechenlands ändern. "Sollte der Dax in den kommenden Tagen die Marke von 6.000 Punkten durchbrechen, könnte sich der Leitindex schnell dem Jahreshoch von 6.094 Zählern nähern", sagte Müller.
Vom positiven Trend am deutschen Markt konnten praktisch alle Dax- Werte profitieren. Für Infineon ging es an der Indexspitze um 3,46 Prozent auf 4,459 Euro hoch. Auch Bankenwerte waren gefragt, nachdem die Deutsche Bank ihren Geschäftsbericht präsentiert hatte und eine Rückkehr zur Normalität erwartet. Die Titel legten um 2,57 Prozent auf 53,90 Euro zu. Für die Aktien der Commerzbank ging es um 2,14 Prozent auf 6,200 Euro hoch.
Positiv stachen auch Daimler hervor mit plus 2,34 Prozent auf 34,110 Euro. Dort trieb vor allem ein Bericht über eine mögliche Überkreuzbeteiligung mit dem französischen Autobauer Renault den Kurs. Für Papiere des Handelsunternehmens Metro ging es nach Nachrichten über ein forciertes Sparprogramm und der Aufspaltung einer Sparte deutlich nach oben. Die Aktie legte um 2,62 Prozent auf 43,070 Euro zu und war damit einer der stärksten Dax-Werte.
Abseits der Indizes erholten sich Solar Millennium von ihrem Kurssturz infolge des Rücktritts des Unternehmenschefs Utz Claassen bis zum Handelsende etwas. Nach einem Verlust von zeitweise mehr als 30 Prozent gaben die Aktien zuletzt noch um 19,36 Prozent auf 23,28 Euro nach. Der überraschende Rücktritt Claassens hatte Kreisen zufolge private Gründe.
In Europa stieg der EuroStoxx 50 um 1,23 Prozent auf 2905,93 Zähler. Sowohl in Paris als auch in London ging es deutlich nach oben. In New York stieg der Dow Jones bis zum Ende des europäischen Handels um 0,20 Prozent, der Nasdaq-Composite legte 0,40 Prozent zu.
Am Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 2,80 (Vortag 2,79) Prozent. Der Rentenindex Rex kletterte um 0,04 Prozent auf 124,54 Punkte. Der Bund-Future gewann 0,14 Prozent auf 122,88 Punkte. Der Referenzkurs des Euro stieg. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte ihn auf 1,3723 (Montag: 1,3705) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,7287 (0,7297) Euro./zb/he

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