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NEW YORK (awp international) - Im Spannungsverhältnis starker Quartalszahlen und enttäuschender Konjunkturdaten hat der Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) am Donnerstag moderat zugelegt. Zuletzt verbuchte er ein Plus von 0,22 Prozent auf 12.481,35 Punkte. Für den marktbreiten S&P-500-Index ging es um 0,42 Prozent auf 1.335,89 Punkte nach oben. An der Technologiebörse Nasdaq legte der umfassende Composite Index um 0,44 Prozent auf 2.814,98 Punkte zu. Der Auswahlindex Nasdaq 100 gewann 0,87 Prozent auf 2.378,27 Punkte.
Auf Unternehmensseite sorgte eine ganze Reihe an Quartalszahlen für positive Impulse. So hatte etwa der Technologieriese Apple am Vortag vermeldet, im abgelaufenen Quartal unter dem Strich mit annähernd 6,0 Milliarden US-Dollar doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum verdient zu haben. Gegenwind brachten indes US-Konjunkturdaten. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe war schwächer als erwartet gesunken. Zudem hatte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im April überraschend deutlich eingetrübt. Nach dem beeindruckenden Abschneiden im vergangenen Quartal, das die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen hatte, kletterten die Papiere von Apple um 2,43 Prozent auf 350,74 US-Dollar. Um 3,48 Prozent auf 61,19 Dollar nach oben ging es für die Titel des Versicherungskonzerns Travelers . Das Unternehmen hatte trotz der Winterstürme in den USA für das erste Quartal einen Gewinnsprung vermeldet.
Um 3,53 Prozent auf 26,96 Dollar sprangen die Titel von Morgan Stanley an, obwohl die Bank im ersten Quartal einen Gewinneinbruch hatte verkraften müssen. Börsianer hatten jedoch mit einem noch stärkeren Rückgang gerechnet.
Im Minus lagen indes die Titel von DuPont , sie verloren 0,25 Prozent auf 55,25 Dollar. Dabei hatte der Konzern dank des Booms im Chemiegeschäft einen Gewinn je Aktie von 1,52 Dollar nach 1,24 Dollar im Vorjahr eingefahren. Ausserdem hatte das Unternehmen die Prognose für das laufende Geschäftsjahr angehoben.
Zu den Verlierern zählten nach Zahlen auch die Papiere des Industrieschwergewichts General Electric , sie verbilligten sich um 1,72 Prozent auf 20,05 Dollar. Und das, obwohl der Siemens-Konkurrent das vierte Mal in Folge den Gewinn mit einer zweistelligen Wachstumsrate gesteigert und zudem die Dividende erhöht hatte.
Am Vorabend hatte zudem der Kreditkartenkonzens American Express seine Resultate vorgelegt. Das Unternehmen hatte seinen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar (800 Mio Euro) steigern können. Konzernchef Kenneth Chenault hatte von einem Rekordergebnis gesprochen. Die Aktien fielen dennoch um 1,64 Prozent auf 46,23 Dollar. Börsianer bemängelten, dass das Bonuspunkte-Programm des Konzerns die Kosten schneller als die Einnahmen steigen lasse./chs/wiz

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