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NEW YORK (awp international) - Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Montag mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Zwar sei die Berichtssaison bisher positiv verlaufen, sagten Börsianer. Allerdings hielten sich die meisten Anleger zurück, da viele wichtige europäische Märkte den Handel erst wieder am Dienstag aufnähmen. Entsprechend sei das Handelsvolumen am ersten Tag nach dem verlängerten Wochenende in den USA dünn. Frische Daten zur Entwicklung des US-Häusermarktes im März konnten an der Wall Street nicht für Impulse sorgen. Aus der Unternehmenswelt werden keine marktbewegenden Nachrichten erwartet.
Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) fiel in den ersten Handelsstunden um 0,43 Prozent auf 12.452,78 Punkte. Für den marktbreiten S&P-500-Index ging es um 0,37 Prozent auf 1.332,45 Punkte nach unten. An der Technologiebörse Nasdaq sank der umfassende Composite Index um 0,17 Prozent auf 2.815,32 Punkte. Der Auswahlindex Nasdaq 100 verlor 0,02 Prozent auf 2.376,82 Punkte.
Im Übernahmekampf um NYSE Euronext gibt es weiter Bewegung. Die Deutsche Börse und der Betreiber der Wall Street rechnen nun mit deutlich höheren Einsparungen im Falle eines Zusammengehens als zuletzt. Mit der von NYSE-Chef Duncan Niederauer in einem Interview mit der "Financial Times" genannten Summe käme das Gespann nahe an das von der Nasdaq OMX kalkulierte Sparpotential heran. Diese zeigte sich ein einer ersten Stellungnahme allerdings skeptisch. Während Nyse-Aktien um 0,92 Prozent auf 38,67 US-Dollar nachgaben, verloren Nasdaq-Titel 1,49 Prozent auf 27,13 Dollar.
Johnson Controls rutschten nach gemischt ausgefallenen Quartalszahlen um 4,15 Prozent auf 39,05 Dollar ab. Der Autozulieferer, der Ende Dezember in Deutschland auf Einkaufstour gegangen war, hatte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben. Im zweiten Jahresviertel hatte das Unternehmen den Gewinn allerdings nicht so deutlich gesteigert wie vom Markt erwartet worden war.
RadioShack gaben 0,82 Prozent auf 15,70 Dollar ab. Der Elektronikhändler hatte wegen der Schwäche in seinem T-Mobile-Geschäft und höherer Kosten die Gewinnprognose für das Gesamtjahr gesenkt. Zudem hatte das Unternehmen im ersten Quartal weniger verdient als Analysten vorhergesagt hatten.
Kimberly Clark verloren 3,56 Prozent auf 63,70 Dollar. Der "Kleenex"-Hersteller rechnet für das laufende Jahr nun mit mehr als doppelt so hohen Kosten wie bisher und senkte deshalb seine Gewinnprognose. Zudem hatte das Unternehmen im ersten Quartal überraschend einen Gewinnrückgang verzeichnet./he

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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