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NEW YORK (awp international) - Die wichtigsten US-Aktienindizes dürften am Mittwoch belastet von erneut negativ ausgefallenen Konjunkturdaten leichter in den Handel starten. Im Juli war der Auftragseingang für langlebige Güter statt um 2,8 nur um 0,3 Prozent zum Vormonat gestiegen. Der weniger schwankungsanfällige Ordereingang ohne Transportgüter sackte sogar um 3,8 Prozent ab. Hier hatten Volkswirte ein Plus von 0,5 Prozent erwartet. Eine halbe Stunde nach Börsenbeginn könnten neue Informationen über den Zustand des Immobilienmarktes in den USA für weitere Bewegung sorgen.
Der Future auf den Dow Jones Industrial fiel gegen 14.45 Uhr um 0,58 Prozent. Am Dienstag war der Index bereits mit einem Minus von 1,32 Prozent bei 10.040,45 Punkten aus dem Handel gegangen. Der Future auf den Nasdaq 100 sank um 0,80 Prozent. Der Technologie-Auswahlindex hatte am Vortag um 1,83 Prozent auf 1.775,27 Zähler nachgegeben.
Der Übernahmekampf um den Speicherspezialisten 3Par geht möglicherweise weiter. Am Dienstagabend (Ortszeit) hatte 3Par mitgeteilt, es würden Übernahmegespräche mit HP beginnen. Zuvor hatte HP das ursprüngliche Kaufangebot seines kleineren Rivalen um rund ein Drittel überboten. 3Par werde seine Bücher für HP öffnen, um besser beurteilen zu können, ob es sich um ein "überlegenes Gebot" handele. Sollte der Verwaltungsrat des Speicherspezialisten dies feststellen, habe Dell drei Arbeitstage Zeit, sein Gebot zu erhöhen.
Der Aluminiumkonzern Alcoa erwartet rote Zahlen für das laufende dritte Quartal. Das Unternehmen gehe unter dem Strich von einem Verlust von 9 Millionen US-Dollar aus, hatte der Konzern am Dienstag nach Börsenschluss mitgeteilt. Grund für den Verlust sei der Rückkauf von Anleihen, um die Verschuldung zu reduzieren.
Kreisen zufolge fällt der Versicherer American International Group (AIG) kommende Woche eine Entscheidung über den Verkauf von Teilen seiner Lebensversicherungssparte AIA in Asien. AIG habe eine Frist für mögliche Offerten strategischer Bieter gesetzt, hiess es am Mittwoch. Das zeige, dass der Versicherungskonzern seine Pläne für einen Börsengang in Hongkong vorantreiben wolle.
Der Luxushaus-Hersteller Toll Brothers war im dritten Geschäftsquartal wegen niedrigerer Abschreibungen und Steuervorteilen überraschend in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der Umsatz war zudem weniger gesunken als von Experten erwartet worden war. Die Titel des Unternehmens legten im vorbörslichen Handel um 2,90 Prozent auf 16,66 Dollar zu./he/ck

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