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NEW YORK (awp international) - Nach der jüngsten Kursrally dürften die New Yorker Börsen am Freitag nur moderat zulegen. Der Future auf den Dow Jones Industrial stand etwa 45 Minuten vor dem Handelsstart mit 0,17 Prozent im Plus, nachdem der US-Leitindex am Vortag noch auf ein Dreijahreshoch geklettert war. Der Future auf den Nasdaq 100 rückte am Freitag um minimale 0,04 Prozent vor.
Auf Interesse stossen sollten bei den Anlegern unter anderem die jüngsten Konjunkturdaten. So waren in den USA die Ausgaben und Einnahmen der privaten Haushalte im März stärker als erwartet gestiegen.
Mit Geschäftszahlen im Blick stehen etwa die Aktien von Microsoft , die im vorbörslichen Handel um 0,90 Prozent sanken. Dabei hatte der Softwarekonzern die schwächelnden Verkäufe von neuen Computern gut weggesteckt. Die starke Nachfrage nach der Bürosoftware Office 2010, der Spielekonsole Xbox 360 und der dazugehörigen Bewegungssteuerung Kinect hatten die geringere Nachfrage nach dem Betriebssystem Windows 7 mehr als ausgeglichen. Die Anleger zeigten sich allerdings wenig euphorisch, da das Unternehmen letztlich mit seinen Quartalszahlen insgesamt die Erwartungen des Marktes lediglich getroffen hatte.
Der ebenfalls im Dow notierte Pharmakonzern Merck & Co hatte im ersten Quartal dank Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe indes deutlich mehr Gewinn eingefahren. Sowohl beim Umsatz als auch beim Überschuss übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Wall Street. Die Merck-Titel stiegen vorbörslich um gut ein Prozent.
Noch deutlicher legten vorbörslich die Papiere von Caterpillar zu. Der weltgrösste Baumaschinen-Hersteller hatte im ersten Quartal dank der guten Weltkonjunktur blendend verdient. Den Ausblick für 2011 schraubte der Vorstand nach oben.
Um gar 38,65 Prozent in die Höhe schnellten vorbörslich die Aktien von Sunpower . Der französische Ölkonzern Total steigt mit einer Milliardenübernahme gross ins Solargeschäft ein. Für knapp 1,4 Milliarden US-Dollar wollen die Franzosen 60 Prozent der Anteile an dem Photovoltaikunternehmen übernehmen. Von beiden Aufsichtsräten gebe es bereits Zustimmung, teilten die Firmen am Donnerstagabend mit. Die Total-Aktien rückten zuletzt in Paris um 0,22 Prozent vor.
Der Handy-Hersteller Motorola profitierte derweil im ersten Quartal von guten Smartphone-Verkäufen und der Einführung seines ersten Tablet-Computers. Das Umsatzwachstum reichte aber nicht aus, um Geld zu verdienen. Immerhin konnte Motorola den Verlust eindämmen.
Während ferner bei Apple die Verkaufszahlen für das iPhone in die Höhe schnellen, wird Research In Motion (RIM) seine Blackberrys schwerer los als erwartet. Der Smartphone-Hersteller musste seine erst vor einem Monat aufgestellte Prognose nach unten korrigieren. Die Aktie brach vorbörslich um mehr als 13 Prozent ein.
Schliesslich meldete sich noch der Ölkonzern Chevron Corp. mit Quartalszahlen zu Wort. Vorbörslich allerdings reagierten die Papiere kaum./la/chs

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