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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am letzten Handelstag der Woche gemäss den vorbörslichen Indikationen mit etwas tieferen Notierungen starten. Schwächere Vorgaben aus Asien könnten die Indizes zunächst etwas belasten, hiess es. Vor allem Verluste in Japan sprächen für einen leichteren Start, sagten Händler.
Auch aus Übersee sei mit wenig Unterstützung zu rechnen, habe doch der Leitindex Dow Jones gegen Ende hin die zuvor erarbeitete Marke von 12'000 Punkten wieder hergeben müssen. Am Nachmittag dürften dann die Daten zum US-Wirtschaftswachstum wie der Index der Uni Michigan nochmal Impulse bringen.
Der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI steht um 08.25 Uhr 0,14% tiefer auf 6'562,36 Punkten. Dabei notieren die meisten Blue Chips mit einem kleinen Plus zwischen 0,1 und 0,2%.
Deutlich nach unten geht es zumindest vorbörslich mit den Papieren des Biotechnologiekonzerns Actelion, die sich um 1,8% verbilligen. Die Allschwiler mussten am Morgen den endgültigen Halt der klinischen Entwicklung mit dem einstigen Hoffnungsträger Almorexant verkünden. Allerdings mussten Actelion und sein Partner GlaxoSmithKline bereits Ende 2009 über sicherheitsrelevante Vorkommnisse mit dem Schlafproduktkandidaten informieren.
Auf der anderen Seite könnten die seit mehreren Monaten um Actelion rankenden Übernahmespekulationen wieder neue Nahrung erhalten. Der amerikanische Hedge Fonds Elliott Advisors hat seine Beteiligung weiter ausgebaut und hält nun 5,12% am Unternehmen. Der Fonds sei für sein Engagements bei potenziellen Übernahmezielen berühmt, sagten Händler.
Novartis notieren 0,5% leichter. Die Papiere des Pharmakonzerns hatten bereits am Vortag im Nachgang der Ergebnispublikation deutlich an Terrain eingebüsst. Bemängelt wurde in erster Linie der zurückhaltende Ausblick. Heute dürften die Reaktionen der Analysten folgen, sagten Beobachter.
Die Konkurrenzpapiere von Roche notieren 0,1% höher. Die Basler konnten wieder einmal mit positiven Nachrichten aufwarten. Der Pharmakonzern Roche hat den primären Endpunkt in der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit dem Krebsmedikament "Tarceva" schneller erreicht als erwartet.
Nestlé, das dritte defensive Schwergewicht, belastet den Index mit einem Abschlag von 0,5%.
In der zweiten Reihe rücken nach (Umsatz-)Zahlen Dätwyler, Elma und Sunstar in den Fokus.
ra/uh

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